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Das wissenschaftliche Forschungscenter der Dayeng Stiftung. Unabhängige, Internationale Wissenschaftler forschen für das Wohl der Menschen.

 

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Unsere Forschungen konzentrieren sich überwiegend auf die Gebiete Immunologie und Zellular-Biologie. Unsere Forschungsergebnisse tragen dazu bei sowohl die Entstehung von Krankheiten eindeutig zu definieren als auch entsprechende Behandlungen zu entwickeln.

 

Wir forschen unabhängig in Zusammenarbeit mit weiteren internationalen Wissenschaftlern. Wir forschen nicht um erwartete Ergebnisse zu erhalten, wie die meisten Institute, wir forschen um wahre, unverfälschte Ergebnisse zu erhalten.

 

Unsere Forschungen haben zur Aufklärung vieler Missverständnisse und Fehlinterpretationen in der Medizin beigetragen.

 

 

Informationen über Medizin und Anderes

Einige Ergebnisse aus unseren über 30 jährigen wissenschaftlichen Forschungen

 

Was sind Zivilisationskrankheiten?

Es handelt sich um Krankheiten die es früher nicht gab. Darunter zählen Krebs, Multiple Sklerose (MS), die meisten Herzkreislauferkrankungen, Allergien, asthmatische Erkrankungen, die meisten Hautkrankheiten und viele weitere mehr.

Verschiedene, von einander unabhängige, Studien und Untersuchungen haben bewiesen, dass diese Krankheiten erst nach der Industrialisierung entstanden sind.

Die Einflüsse zur Entstehung dieser Krankheiten sind vielfältig, jedoch kann man die meisten Einflüsse unterbinden. Das bedeutet, dass diese Krankheiten heilbar sind.

Zu den negativen Einflüssen, zur Bildung dieser Krankheiten, zählen Umweltverschmutzung, Belastete Luft (Smog), chemisch belastete Lebensmitteln, Chemikalien in Pflegemitteln, Fluor in Zahncremes und Trinkwasser und vieles mehr. Die Menschen vergiften sich selbst. Aber vor allem sind Pharmazeutika für die Bildung der meisten Krankheiten verantwortlich. Ein Beispiel: Viele Menschen konsumieren regelmäßig Schmerzmittel. Die wenigsten Menschen wissen jedoch, dass besonders diese Medikamente die Nieren stark belasten. Viele Dialyse-Patienten waren zuvor Schmerzpatienten. Alle Pharmazeutika belasten den biologischen Organismus negativ, es existiert kein einziges Pharmazeutika das tatsächlich eine Krankheit heilt. Ein Pharmazeutika macht die Krankheit etwas angenehmer, mehr nicht. Das ist wichtig zu wissen.

Um eine Krankheit heilen zu können, muss zuerst die Ursache bekannt sein. Aber welcher Arzt macht heute noch eine intensive Anamnese? Das Verkaufen von Pharmazeutika ist viel lukrativer, als das Heilen von Krankheiten. Das Hauptproblem der heutigen Zeit ist das Business. Die Macht hat die Großindustrie inklusive der Pharmaindustrie. Diese Industrie hat gar-kein Interesse daran, dass die Menschen Gesund sind. Es ist ein Milliardengeschäft Menschen krank zu machen und dann an ihnen zu verdienen.

Sobald Sie den Supermarkt verlassen, haben Sie sich versorgt mit unzähligen chemischen Giften die Sie krank machen. Sobald Sie den Behandlungsraum des Arztes mit einem Rezept für Pharmazeutika verlassen, haben Sie sich versorgt mit Chemikalien die Ihre Organe Stück für Stück zerstören.

Ein weiteres Beispiel: Es besteht der Irrglaube, dass eine Chemotherapie Krebst heilt. Das ist Unsinn! Keine einzige Chemotherapie hat bisher einen Krebspatienten geheilt. Diese Chemotherapie kann einen Tumor etwas schrumpfen lassen und den Krankheitsverlauf verlängern, eine Heilung können Sie nicht erwarten. Nach der Chemotherapie ist immer vor der Chemotherapie, wenn Sie diese schmerzhafte Prozedur denn überhaupt überleben. Viele Krebskranke sterben an der Chemotherapie. Insgesamt sterben weltweit jedes Jahr über ca. 50 Millionen Menschen an Pharmazeutika.

Die meisten sogenannte Zivilisationskrankheiten sind heilbar. Besonders Krebs und Multiple Sklerose gelten als unheilbar. Das ist eine Lüge der Pharmaindustrie. An den Behandlungen, die keine Heilung bringen, macht die Pharmaindustrie ungeahnte Profite. Ja, die moderne Medizin ist ein Business, mit dem Willen Menschen heilen zu wollen hat das alles nichts zu tun. Mit gesunden Menschen kann man keine Profite machen. Das leuchtet ein, oder?

 

Welche Lösung gibt es? Zuerst muss jeder Patient diese dunklen Hintergründe kennen, erst dann kann er eine erfolgreiche Behandlung erhalten. Prof. L. Dayeng hat die Ursachen dieser sogenannten Zivilisationskrankheiten intensiv erforscht, er hat international in vielen Regionen Untersuchungen durchgeführt. Die Resultate decken sich mit de Ergebnissen vieler anderer Forscher.

Diese sogenannten Zivilisationskrankheiten bestehen fast ausschließlich in Industrieregionen in denen auch viele Pharmazeutika konsumiert werden. In Regionen mit wenig Industrie, sauberer Luft und wenig Konsum von Pharmazeutika kommen diese Krankheiten kaum bis gar-nicht vor. Nun muss man kein Wissenschaftler sein um die Zusammenhänge zu erkennen. Wer also gesund werden will, muss einfach nur seine Lebensweise ändern. Im Einzelnen: Verzicht auf chemisch belastete Lebensmittel, ausschließlich regionale und unbehandelte Gemüse und Früchte, Verzicht auf industrielle Pflegemittel (Duschgels, Haarwaschmittel, Fluor-belastete Zahncremes, Hautcremes), Fluor-belastetes Trinkwasser und so weiter. Viele sagen nun: Aber das geht doch nicht, in der heutigen Zeit hat man eben keine Zeit dafür. Doch, das ist der einzige Weg um gesund zu werden und zu bleiben. Natürliche Pflegemittel kann man im Internet finden oder sogar, ohne großen Aufwand selbst herstellen. Dies betrifft auch Reinigungsmittel. Besonders wichtig ist der Verzicht auf Pharmazeutika, diese sind die Hauptursache der meisten Krankheiten inklusive bzw. besonders Krebs und Organerkrankungen. Im Übrigen helfen Sie nicht nur sich selbst gesund zu werden und zu bleiben, sie stoppen damit auch überflüssige Tierversuche.

 

Bei dieser Gelegenheit möchte ich einmal auf einige Mythen eingehen. Dass bestimmte Pflanzen eine große Heilwirkung besitzen ist selbstverständlich richtig, wir selbst nutzen viele dieser Pflanzen für unsere Therapien. Jedoch hat es absolut keinen Effekt diese Pflanzen zu konsumieren und dann zu hoffen, dass man gesund wird. Ein anschauliches Beispiel: Wenn Jemand auf einer sehr kleinen Insel steht auf der ein Feuer ausgebrochen ist, dann nützt es nichts einen Feuerlöscher in der Hand zu haben. Dann bracht man ein Boot um die Insel zu verlassen. Genau dieses Boot ist die Änderung der Lebensweise um gesund zu werden. Wenn Sie zum Beispiel eine Heilpflanze konsumieren jedoch weiterhin chemisch belastete Nahrung zu sich nehmen und chemisch belastete Pflegemittel verwenden und Ihren Körper mit Pharmazeutika vergiften, dann kann die Heilpflanze natürlich keine Wunder vollbringen.

 

Die Therapien der Dayeng Stiftung, unter Leitung von Prof. L. Dayeng, verändert die Ausgangssituation um gesund zu werden. Wir machen zuerst den gesamten Organismus frei von all den negativen Einflüssen die den Körper vergiften. Nach der Therapie erhält der Patient ausführliche Informationen wie er zukünftig seinen Körper frei hält von all den negativen Einflüssen. Die Heilungserfolge unserer Therapien betragen nachweislich weit über 90%. Wir können jedoch ausschließlich Menschen helfen die auch bereit sind die Zusammenhänge zu verstehen und ihre Lebensweise entsprechend ändern. Jeder Mensch entscheidet selbst über ein langes oder kurzes Leben.

 

Ohne Anamnese keine Heilung.

Die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung. Die Anamnese ist die wesentliche Grundlage für das Stellen einer Diagnose. Beim ersten Kontakt zwischen Patient und Arzt spielt das Kennenlernen des Gegenübers eine besondere Rolle.

Fragen zu den aktuellen Beschwerden, aber auch Informationen zum bisherigen Leben des Patienten sind für den Arzt wichtig, um eine Diagnose stellen zu können.

Da die Anamnese am Anfang der Arzt-Patient-Beziehung steht, ist sie für den Aufbau eines Vertrauensverhältnisses besonders wichtig.

Die Anamnese ist eine systematische Befragung, die den Gesundheitszustand des Patienten zum Thema hat. Die Anamnese wird vom Arzt oder einer anderen, mit der Behandlung betrauten Person, durchgeführt um die aktuellen Beschwerden, die gesundheitliche Vorgeschichte, besondere Dispositionen, die Lebensumstände und das genetische Risiko des Patienten zu erfahren. Die Anamnese ist die Grundvoraussetzung für die Diagnose. Eine individuelle Therapie kann ohne individuelle und intensive Anamnese nicht stattfinden.

 

Wie sieht die Wirklichkeit aus?

Bei der klassischen Medizin: Nur sehr, sehr wenig Ärzte nehmen sich die Zeit für eine ausreichende Anamnese. Zeit ist Geld. Dieser Satz ist auch in der klassischen Medizin angekommen. Hierzu muss man folgendes wissen: Ärzte und Therapeuten der klassischen Medizin sind nicht unabhängig. Die Pharmaindustrie entscheidet wie Krankheiten behandelt werden. Ärzte und Therapeuten werden von der Pharmaindustrie bezahlt. Nur die Behandlungskosten reichen nicht aus um alle Kosten einer Behandlung zu begleichen. Die Ärzte und Therapeuten der klassischen Medizin sind angewiesen auf die Provisionen der Pharmaindustrie. Ein Beispiel: Wenn ein Arzt der klassischen Medizin keine Pharmazeutika für die Pharmaindustrie verkauft und stattdessen die wirklichen Ursachen einer Krankheit beseitigt, dann verdient der Arzt nicht mehr genug Geld. Wenn ein Arzt einem Patienten empfiehlt, seine Nahrung umzustellen, Naturprodukte zu verwenden und Sonnen- und Wassertherapien durchzuführen, dann verdient der Arzt kein Geld mehr. Es ist viel lukrativer Pharmazeutika zu verkaufen. Deshalb ist eine intensive Anamnese für die meisten Ärzte überflüssig. Wichtig ist der Rezept-Block.

Erkrankte Menschen die zu einem Arzt der klassischen Medizin gehen, können nicht auf Heilung hoffen. Selbstverständlich existieren Ärzte die sich nicht versklaven lassen von der Pharmaindustrie, diese Ärzte sind jedoch sehr, sehr selten.

Fast alle Ärzte der klassischen Medizin benutzen das gleiche Verfahren. Die Ärzte fragen den Patienten nach seinen Beschwerden, dann schreibt der Arzt ein Rezept für Pharmazeutika. Eine individuelle Anamnese macht der Arzt nicht. Die Ursache der Erkrankung wird deshalb nie beseitigt.

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Das komplexe Leben

Der Mensch ist, wie jedes Lebewesen auf diesen Planeten, ein Teil eines komplexen Ganzen. Wenn diese Komplexität gestört oder unterbrochen wird, dann kollabiert dieses Teil des Systems.

Das bedeutet, wenn man glaubt in ein System, das man nicht versteht, eingreifen zu können, dann geht das niemals gut aus. Wenn Sie also den natürlichen Ablauf in Ihrem Körper stören oder beeinflussen, dann kommt es, unter anderem, zu Reaktionen die man Krankheit nennt. Niemals zuvor wurde die Komplexität auf unserem Planeten so sehr missachtet und gestört wie heute. Wie dumm muss der Mensch doch sein, dass er glaubt, dass man den komplexen, natürlichen Ablauf durch, unter anderem, Chemiegifte, Schwermetalle usw. beeinflussen ohne, dass es Konsequenzen hat. Wenn man ein komplexes System, wie den menschlichen Organismus, mit synthetischen, toxischen und weiteren Stoffen belastet und diese sogar vorsätzlich einbringt, dann muss man nicht erstaunt sein, dass Krankheiten immer mehr werden.

 

Ein Beispiel an einer Zitronenpflanze.

Wir hatten eine Zitronenpflanze einige Monate in direkter Verkehrslage in der Innenstadt platziert. Die Pflanze ist nicht daran gestorben, jedoch hatte sie sich sehr schlecht entwickelt, sie hatte kleinere Blätter ausgebildet und war anfällig gegen Parasiten.

Anschließend hatten wir die Zitronenpflanze an unserem Klinikstandort auf Samal Island platziert. Deutlich erkennbar ist die Blattbildung die ab diesen Zeitpunkt sehr viel kräftiger wurde und die natürlichen Abwehrsysteme gegen Parasiten funktionieren wieder perfekt.

Das gleiche passiert im menschlichen Organismus, jedoch sind die Organismen der Menschen weitaus mehr Negativeinflüssen ausgesetzt, als nur dem Straßenverkehr. Die gesamte Luft in den westlichen Industrieländern ist voller Schwermetalle und chemischen Verbindungen. Das Leitungswasser ist chemisch belastet, ebenso die Nahrung, Körperpflegemittel, Getränke, Kosmetika und so weiter und so weiter. Aber der Mensch tut noch mehr um seinen Organismus zu vergiften, er lässt bereits den Organismus seiner Kinder durch Impfungen mit hoch toxischen Stoffen vergiften, mit verehrenden Folgen für das kleine, noch nicht fertig entwickelte Immunsystem. Hinzu kommen, im laufe des Lebens viele weitere Pharmazeutika.

 

 

Niemand muss die Frage stellen, warum Krankheiten wie Krebs, Multiple Sklerose, Parkinson, Allergien, Asthma und so weiter immer mehr werden. Die Menschen selbst sind dafür verantwortlich. Nachdem nun das Immunsystem des Organismus gestört ist zu glauben, dass man es durch weitere Einnahme von chemischen Verbindungen, in Form von Pharmazeutika, wieder in Ordnung zu bringen, ist ein Fehler mit gravierenden, eventuell sogar tödlichen Folgen.

 

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Die tägliche Vergiftung

Ein Beispiel von vielen: Aluminium ist ein Leichtmetall, da im Vergleich zu Eisen oder Kupfer eine wesentlich geringere Dichte besitzt. Es oxidiert sehr schnell und somit ist genau genommen kein reines Aluminium in Deodorants enthalten, sondern Aluminiumoxid bzw. die Verbindung mit Chlor -Aluminiumchlorid. Dieses verschließt die Schweißdrüsen der Haut, reduziert so das Austreten von Flüssigkeit aus den Drüsenführungsgängen und unterdrückt das Schwitzen und es ist toxisch. Also wieder ein Eingriff in den natürlichen Ablauf.

Nun ist das ein sehr starker Eingriff in die normale Körperfunktion mit gravierenden Folgen für die Gesundheit. Das Chlor -Aluminiumchlorid dringt in die Haut und wird in den Zellen abgelegt. Das Immunsystem wird gestört und Krankheiten wie Krebs, Allergien und viele weitere Autoimmunkrankheiten sind die Folge.

Dies ist ein einziges Beispiel von unendlich vielen Eingriffen die für die heutigen Krankheiten verantwortlich sind. Weitere sind die belastete Luft, das chemisch verseuchte Trinkwasser, toxische Zugaben in den Lebensmitteln und vor allem in Getränken, in Körperpflegemitteln, Cremes, in Pharmazeutika und Impfstoffen und so weiter und so weiter.

Wir finden, in den Zellgeweben unserer Patienten, sehr viel mehr Fremdstoffe, unter anderem: Barium, Chlor. Zink, Silber, Fluor, Silizium, Blei, Quecksilber, und weitere sogenannte Schwermetalle aber auch sehr viele chemische Verbindungen. Oft sind wir erstaunt, dass der Organismus überhaupt noch in der Lage ist zu arbeiten, wenn auch mehr schlecht als recht.

Sie müssen aufhören sich selbst zu vergiften, steigen Sie aus, aus diesem krankmachenden Konsum, besinnen Sie sich auf ein biologisches Leben, nicht auf ein chemisches, andernfalls wird Ihre Lebensdauer kurz und krank sein.

Allergien

Viele Menschen leiden an Allergien und es werden immer mehr.

Aber warum ist das so? Zuerst sollte man wissen, dass vor der sogenannten Industrialisierung Allergien, wie wir sie heute kennen, nicht existierten. Was also ist der Grund für die stetige Zunahme von Allergien? Es sind negative und oft auch toxische Einflüsse von außen die das Immunsystem sehr belasten.

Das Immunsystem ist ein einzigartiger Mikrokosmos der den Organismus perfekt schützt. Seit tausenden von Jahren hat sich dieses perfekte System angepasst und weiterentwickelt, es schützt uns vor allen Einflüssen von Außen. Jedoch hat das Immunsystem keine Chance mit den heutigen Bombardements von toxisch-chemischen Stoffen und Schwermetallen umzugehen. In nur ca. 150 Jahren, als die Industrialisierung begann bis heute, kann sich das Immunsystem nicht anpassen an diese nicht-organischen Stoffe. Das Ergebnis ist ein teilweises oder völliges Kollabieren des Immunsystems. Die Folgen sind vielen Allergikern sehr genau bekannt.

Die gefährlichsten Stoffe die Allergien verursachen sind: Chemische Verbindungen und Schwermetalle in der Atemluft, im Trinkwasser, in Lebensmitteln, in Kosmetika und Körperpflegemitteln, in Möbeln, in der Kleidung (vorwiegend in chemischen Fasern und chemischen Farben) und vor allem in Pharmazeutika.

Was passiert in der Regel, wenn ein Mensch der unter einer Allergie leidet, zu seinem Hausarzt geht? 99% der Ärzte gehen den Ursachen der Allergie nicht auf den Grund, diese Ärzte führen vielleicht einen Allergietest durch, jedoch sind die Ursachen vielfältig und ein Allergietest kann nicht alle finden. Aber selbst dann, wenn eine Allergie Ursache lokalisiert wird, können viele weitere Ursachen existieren. In den meisten Fällen schaut der Arzt nun in seinen Pharmakatalog und verschreibt dem Allergiker weitere Chemikalien, in Form von Pharmazeutika, zur Symptombekämpfung. Aber welchen Sinn macht das? Keinen, es verschlimmert sogar noch die Situation, denn das Immunsystem wird nun mit weiteren chemischen Verbindungen belastet.

Was ist also der einzig richtige und erfolgreiche Weg. An Hand eines Beispiels möchten wir das verdeutlichen. Stellen Sie sich einen Fluss vor in dem kontinuierlich chemische Stoffe und Schwermetalle Eingeleitet werden. Die wichtigen Mikroorganismen, die den Fluss am Leben halten sterben nach und nach und alles weitere Leben im Fluss ebenso. Welchen Sinn würde es also machen, den Fluss mit weiteren Chemikalien retten zu wollen?

Gleiches trifft auch auf den biologischen Organismus des Menschen zu. Zuerst muss also verhindert werden, dass weitere toxische Stoffe in den Körper gelangen, erst dann ist es möglich den Organismus von diesen toxischen Stoffen zu befreien. Nun ist auch die Erklärung gegeben, warum unsere Behandlungen ausschließlich in einer unbelasteten Umgebung Erfolg haben können. Auf Samal Island in den Philippinen ist die Luft und das Trinkwasser rein, die Nahrung ist unbelastet und das Klima unterstützt die erfolgreiche Behandlung sehr. In Industrieländern ist eine erfolgreiche Behandlung nicht möglich. Die Allergiker werden das bestätigen können, denn sie haben meist einen jahrelangen Leidensweg hinter sich.

Dieses Prinzip erfolgreicher Behandlungen in unserer Klinik auf Samal Island trifft natürlich auch auf alle weiteren Krankheiten zu.

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Die Wahrheit über Grippeschutzimpfungen

Sogenannte Grippewellen, wie es im deutschsprachigen Raum bezeichnet wird existieren nicht. Viren sind keine Heuschreckenschwärme die in regelmäßigen Zyklen ein bestimmtes Gebiet überfallen. Schuld an prozentual mehr Erkrankten ist lediglich eine schwächere Immunabwehr in bestimmten Jahreszeiten. Im Übrigen sind die Immunsysteme der Menschen in den Industrieregionen im Allgemeinen schwächer als die der Menschen in abgelegeneren Gebieten. Dies erklärt auch der Fakt, dass sogenannte „Grippeerkrankungen“ in abgelegeneren Gebieten kaum vorkommen. In Südostasien, den östlichen Teilen Russlands, in Südamerika, in Afrika, im Himalaya und einigen weiteren Gebieten kennt man die angebliche Grippe nicht. Dies hat auch etwas mit den Impfungen zu tun, dazu später mehr.

Die sogenannte Grippe (Influenza) ist nicht das was suggeriert wird. Ein Beispiel an der sogenannten Spanischen Grippe, die mit Spanien überhaupt nichts zu tun hat. Unmittelbar nach dem ersten Weltkrieg startete man in den USA eine riesige Impfkampagne, es war die größte der US Geschichte. Den Menschen wurden bis zu 20 verschiedene Erreger injiziert inkl. verschiedener toxischer Inhaltsstoffe, es war ein Massentest direkt am Menschen und es sollte nicht der einzige bleiben. Die Folgen waren verheerend, Die Geimpften zeigten vielfältige Symptome wie Erbrechen, Durchfall, Fieber, Lungenentzündungen, Atemwegsstörungen, starkes Anschwellen der Lymphdrüsen und viele weitere Symptome. Die Ärzte injizierten dann andere Impfstoffe, in ihrer Hilflosigkeit, und töteten dadurch viele Menschen. Nun musste natürlich schnell ein Alibi her, bevor die Welt davon erfährt. Natürlich wusste man, dass die Massenmedien helfen werden, deshalb bezeichnete man kurzer Hand das gesamte, selbst geschaffene, Problem als Spanische Grippe.

Man hatte nun die sogenannten Grippe-Pandemien erfunden, zum Wohl von unvorstellbaren Profiten für die Pharmaindustrie.

Aber selbst wenn man einmal annähme, es kämen von irgendwoher jedes Jahr zur ungefähr gleichen Zeit (die Viren sprechen sich ja ab) eine große Herde Viren ins Land geflogen, dann stellt sich doch aber die Frage wie kann es denn möglich sein, dass man gegen diese Viren angeblich, immer rechtzeitig zuvor, einen Impfstoff hergestellt hat, was eigentlich viele Wochen dauert, bevor man die Viren überhaupt kennt?

Wir, die Wissenschaftler des wissenschaftliche Forschungscenters der Dayeng Stiftung, sind Spezialisten der Biologie, im Besonderen der Zellular-Biologie, Virologie und der Immunologie. Unser Forschungscenter, in Zusammenarbeit mit weiteren internationalen Wissenschaftlern, kann eindeutig Bestätigen, dass keine speziellen Grippeviren existieren. Es handelt sich um „normale“ Viren die verschiedene Körperreaktionen (auch gleichzeitig) hervorrufen. Die Grippe ist eine Erfindung um Profite zu generieren. Viren die eine bestimmte Krankheit hervorrufen sind immer gleich oder gehören zur gleichen Gruppe wie z. B. Herpesviren, Masernviren u.s.w., man kann diese immer identifizieren. Anders bei der angeblichen Grippe, es heißt ja, es kommen immer verschiedene Viren die eine Region überfallen. Erkennen sie diesen unwissenschaftlichen Unsinn?

Vielleicht ist es wichtig zu verstehen was Viren eigentlich sind. Viren gibt es bereits sehr lange auf unserer Erde. Bereits unsere frühen Vorfahren wurden von ihnen befallen, jedoch hatte deren Immunsystem noch funktioniert und die Viren wurde gut abgewehrt.

Viren haben die Funktion für natürliche Auslese zu sorgen. Das bedeutet, dass ausschließlich die Menschen, und übrigens auch Tiere, die ein schwaches Immunsystem besaßen eine Virusinfektion meist nicht überstanden. Die starken Menschen mit gut funktionierendem Immunsystem hatten keine Probleme mit den Viren fertig zu werden, viele spürten die Infektion gar-nicht. So ist die Natur, sie sondert aus, das hat nichts mit böse zu tun, die Natur kennt kein gut oder böse, die Natur kennt nur Logik. Ähnlich funktioniert dieses Prinzip auch in der Pflanzenwelt, die Starken überleben, die schwachen sterben ab, dafür sorgt die natürliche Auslese.

In unserem Industriezeitalter, in dem es ausschließlich um Gewinne geht, existieren so gesunde und starke Immunsysteme nicht mehr. Das macht sich besonders die Pharmaindustrie zu nutze um Pharmazeutika und eben auch Impfungen zu rechtfertigen. Die Weltgesundheitsorganisation übernimmt hierbei die Rolle des Propagandaministers für die Pharmaindustrie, schließlich wird die WHO von der Pharmaindustrie finanziert. Oder dachten Sie, dass die Weltgesundheitsorganisation zum Wohl der Menschen agiert? Mitnichten, die WHO hat die Aufgabe regelmäßig Pandemie-Paniken zu verbreiten, so dass die Impfungen niemals aufhören, es ist ein Milliarden Geschäft. Das Problem an den vielen Impfungen ist jedoch, dass eben diese für die Krankheiten verantwortlich sind, denn ein bereits geschwächtes Immunsystem das 96% aller Menschen in Industrieländern besitzen, kann mit den Inhaltsstoffen der Impfseren nicht oder nur schwer fertig werden. Also wird propagiert, wir müssen noch mehr impfen und möglichst unter Zwang, wie ja bereits in einigen EU-Ländern der Fall. Impfen ist eine Gelddruckmaschine für die Pharmaindustrie mit Beteiligung von Politik und Medien. Alle verdienen mit.

Die Aussagen in diesem Text sind das Ergebnis intensiver Forschung und werden gern auch von der Dayeng Stiftung unter Eid bestätigt, sollte es nötig sein. Wir, die Wissenschaftler der Dayeng Stiftung, klären über sehr viele Machenschaften auf die überwiegend die Pharmaindustrie mit Unterstützung von Politik und Medien zu verantworten hat. Stellen Sie sich einmal die Frage, warum uns bisher Niemand verklagt hat. Nun, verklagen kann man ausschließlich Jemanden der z. B. Unwahrheiten verbreitet. Also, noch-einmal die Frage warum werden wir nicht verklagt, als vielmehr regelmäßig bedroht. Wir denken die Antwort steckt bereits in der Frage.

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Irrtümer über Vitaminpräparate

... oder Der große Profit mit falschen Versprechungen

Vitaminpräparate beinhalten immer synthetische Vitamine. Der Grund ist, dass natürliche Vitamine nicht haltbar gemacht werden können. Die Natur lässt sich nicht austricksen!

Synthetische “Vitamine” sind für den Körper jedoch eine fremde Chemikalie, die versucht, die Molekülstruktur eines Teils des Vitamins zu imitieren. Die Quellen der Chemikalien, die in Laboren in “Vitamine” umgewandelt werden, sind jedoch nicht natürlich und Zell-verträglich. Synthetische Vitamine werden meist aus Stoffen hergestellt, die wir unserem Körper unter normalen Umständen niemals zuführen würden, wie z.B. Kohle-Teer-Derivat, aus dem manches synthetische Vitamin B1 hergestellt wird.

 

Auch das natürliche Vitamin C ist ein komplexes Molekül. Ein natürliches Vitamin besteht aus vielen Teilen (oberes Bild). Das Vitamin C, dass man in der Apotheke oder anderem Handel bekommt ist nur die schützende Schale (Ascorbinsäure) eines natürlichen Vitamins und damit nur einen Bruchteil des Vitamin-C-Komplexes eines natürlichen Vitamins (unteres Bild).

Für den Körper ist die chemische Ascorbinsäure jedoch nur eine fremde Substanz, die in der Regel ausgeschieden wird. Oder aber der Körper erkennt sie als Teilsubstanz und deshalb muss der Organismus alle anderen Komponenten des Vitamin-C-Komplex aus dem Gewebe beziehen, um sie als vollwertiges Vitamin C nutzen zu können.

Ascorbinsäure stiehlt dem Organismus beispielsweise Tyrosinase aus der Haut, um das Molekül zu einer verwendbaren Form zu vervollständigen. Dies schädigt jedoch das größtes Organ, die Haut. Tyrosinase hilft den Hautzellen z. B. Pigmente zum Schutz der Haut vor Sonnenlicht zu erzeugen. Wenn es dort aber fehlt, weil das synthetisches “Vitamin C” es sich statt dessen stiehlt, hat die Haut also auf Dauer nicht genug Tyrosinase, wodurch sich unter anderem das Hautkrebs-Risiko sehr erhöht. Dies ist nur ein Beispiel dafür, wie synthetische Vitamine mehr schaden als nutzen.

Für den Fall, dass der Organismus über ausreichende Reserven der anderen Komponenten verfügt, bietet Ascorbinsäure selbst keinen der gesundheitlichen Vorteile, die der komplette Vitamin-C-Komplex aus der Natur bietet. Diese Beispiele sind stellvertretend genannt für alle synthetischen Vitamine. Wir wissen, dass sogar Ärzte oft diese synthetischen Präparate anbieten. Besonders ein Deutscher Arzt hat ein sehr großes Geschäft daraus gemacht. Kennen diese Ärzte diese Fakten nicht? Doch, sie kennen die Fakten, jedoch ist der Ruf des Geldes für diese Ärzte angenehmer.

Die Wahrheit über Nahrungsergänzungsmittel und Vitaminpräparate

Vitamine sind das Weihwasser der Lebensmittelindustrie. Was mit ihnen in Kontakt kommt, trägt fortan die Aura des Heilsamen. Und wir Verbraucher sind eine vertrauensselige Glaubensgemeinschaft. Knapp jeder Dritte schluckt Vitaminpillen, ergab 2008 die Nationale Verzehrsstudie des Max Rubner Instituts. Mehr als 800 Millionen Euro gaben die Deutschen in jenem Jahr für solche Produkte aus.

Wohl umsonst, denn große Studien mit vielen Tausend Versuchspersonen zeigen, dass Vitamintabletten und Zusätze in Lebensmitteln die Gesundheit nicht verbessern. Im besten Fall bleiben sie wirkungslos. Im schlechtesten steigern sie sogar das Risiko, an Krebs oder anderen Autoimmunkrankheiten zu erkranken.

Die Vitamingläubigkeit stammt vom Beginn des 20. Jahrhunderts. Damals wusste man, dass sich Krankheiten wie Skorbut bei Seeleuten mit bestimmten Nahrungsmitteln heilen ließen. Erstmals kam nun die Idee auf, dass Lebensmittel neben Kohlenhydraten, Fett und Eiweiß auch "Mikronährstoffe" liefern, die der Körper nur begrenzt selbst herstellen kann und deren Mangel den Menschen krank macht – die Vitamine. In den 1920er Jahren gelang es, immer mehr dieser Stoffe zu isolieren und künstlich herzustellen.

Aber die Natur kann man nicht austricksen!

 

Der Schweizer Wissenschaftshistoriker Beat Bächi suchte im Archiv des Pharmakonzerns Hoffmann la Roche nach Dokumenten über die Anfangszeit der Vitaminherstellung. Er stieß auf eine planvolle Kampagne, die den Glauben an die geradezu wundersame Kraft der Vitamine schürte. Als es dem Unternehmen 1930 gelang, Vitamin C zu synthetisieren, fehlte zunächst jede Idee, wozu der neue Stoff überhaupt gut sein sollte, denn Skorbut war inzwischen selten geworden.

So erfand die sogenannte Propagandaabteilung des Unternehmens kurzerhand eine Krankheit. Bächi fand in den Unterlagen gar eine Textstelle mit der Aussage, die Firma wolle "das Gros der praktischen Ärzte aus Vitaminungläubigen zu Vitamingläubigen bzw. Vitaminverschreibern machen". Das sei aber nur möglich, "wenn der Arzt selbst die Möglichkeit hat, die Diagnose zu stellen und dem Patienten eine neue Krankheit einzureden", notierten die damaligen Marketingstrategen.

 

Ihre Lösung: Das krankhafte Vitamin-C-Defizit ("Vitamin-C-Hypovitaminose") wurde erfunden. Diese Propaganda erzielte tatsächlich eine gewaltige Wirkung. Obwohl eine suboptimale Versorgung mit VitaminC vorher nicht existierte, warnten die Fachleute jetzt vor körperlicher und geistiger Ermüdung, Leistungsabfall und Rückgang der Muskelkraft, wenn nicht genug Vitamin C im Körper zirkuliere. 

 

Im ersten Moment mag die Logik der Krankheitserfinder überzeugend klingen. Bei eklatantem Vitaminmangel schwächelt das Immunsystem – warum sollte dann nicht umgekehrt mehr Vitamin C das Immunsystem gegen Erkältungen aufrüsten? Wissen sollte man jedoch, dass Vitamin C vom Organismus nicht gespeichert werden kann. Mit der Logik des Umkehrschlusses wurden auch den anderen Vitaminen beeindruckende Wirkungen angedichtet. Weil bei einer extremen Mangelversorgung mit Vitamin A die Hornhaut des Auges verkümmert, bekam der Stoff den Ruf, gut für die Augen zu sein, jedoch völliger Unsinn.

 

Und weil bei einer massiven Unterversorgung mit B-Vitaminen Nervenschäden drohen, sollen diese plötzlich die geistige Leistungskraft steigern, ebenso unsinnig.

Gesundheit dank Nahrungsergänzungsmitteln, das klingt schließlich verlockend bequem. "Man wusste, dass viele Menschen sich nicht optimal ernähren, und dachte, dies durch zugesetzte Vitamine ausgleichen zu können", sagt Ingrid Hoffmann vom Max Rubner Institut in Karlsruhe. Doch die Labormediziner der 1950er Jahre hatten die Komplexität des menschlichen Körpers unterschätzt.

 

Als man begann, beim Menschen – und nicht nur wie zuvor im Reagenzglas – zu untersuchen, ob die künstlich hergestellten Vitamine die versprochenen Wirkungen tatsächlich zeigen, wurden die Erwartungen enttäuscht. Isoliertes Vitamin C schützt die meisten Menschen nicht vor Erkältungen und synthetisches Vitamin besitzt keinerlei Wirkung.

In Tablettenform verhindern die Vitamine C, E und A nicht etwa eine Krebserkrankung, sondern erhöhen sogar das Risiko. Und zusätzliche B-Vitamine machen weder schlauer, noch schützen sie vor Herzkrankheiten oder Altersdemenz. Ganz aktuelle Untersuchungen zeigen, dass eine Überdosierung des B-Vitamins Folsäure zu Krebs führen und die geistigen Fähigkeiten älterer Menschen einschränken kann.

Die Natur lässt sich nicht austricksen und verbessern schon gar-nicht.

Es ist nicht nur Gesundheitsgefährdend synthetische Vitamine zu konsumieren, davon abgesehen sind synthetische Vitamine auch völlig unbrauchbar.

Die meisten Menschen wissen nicht, dass sich in all diesen sogenannten Nahrungsergänzungsmitteln ausschließlich synthetische Vitamine befinden. Der Grund hierfür ist, dass natürliche Vitamine nicht haltbar gemacht werden können. Aber synthetische Vitamine werden vom Organismus nicht erkannt, sie besitzen den nötigen Code nicht und werden somit vom Organismus nicht verwertet. Hinzu kommt, dass die zusätzlichen chemischen Inhaltsstoffe von Nahrungsergänzungsmitteln sich in den Zellen und Organen ablagern und Stück für Stück, bei jedem weiteren Verbrauch, das Immunsystem zerstören. Es wurde also das Gegenteil von dem erreicht was man erreichen wollte.

Das einzig positive an Nahrungsergänzungsmitteln ist der Profit für die Anbieter.

Vitamine sind wichtig. Aber die richtige und ausgewogene Mischung macht´s.
Leider existieren jedoch Menschen die mit falschen Versprechungen hohe Gewinne machen.

 

Vitamin C Überdosis

Eine Vitamin-C-Überdosis über die normale Nahrungsaufnahme zu erreichen, ist eigentlich ausgeschlossen. Der Körper nimmt nicht automatisch mehr Vitamin C auf, nur weil es hochdosiert vorhanden ist.

Eine Überdosierungvon Vitamin C ist nicht möglich, weil überschüssiges Vitamin C mit dem Urin ausgeschieden wird. Allerdings können die Nieren bei manchen Menschen empfindlich auf zu viel Vitamin C reagieren. Die Folge kann sein, dass der Körper mit Beschwerden des Verdauungstraktes und Durchfall reagiert. Kritisch kann eine Überdosierung von Vitamin C bei einer chronischen Niereninsuffizienz werden. Eine Überdosierung kann im Fall einer Nierenunterfunktion auch die Bildung von Nierensteine begünstigen. Ein gesunder Mensch benötigt pro Tag durchschnittlich gut 100 Milligramm Vitamin C. Nahrungsergänzungsmittel sind jedoch häufig so hochdosiert, dass sie diese Mengen deutlich überschreiten und deshalb nicht nur überflüssig als oft sogar gefährlich sind. Vitamin C ist zwar unerlässlich, damit das Immunsystem funktioniert, aber es schützt uns nicht vor Erkältungsinfekten.

 

Multivitaminpräparate

Von Multivitaminpräparaten zur Vorbeugung von Erkältungen raten wir dringend ab. Die Einnahme von hochdosierten Supplementen ist wirkungslos und oft sogar gefährlich.

 

Vitamin B Präparate

Aber es werden noch weitere Vitaminpräparate als Wundermittel angeboten, B12, B17 und so weiter.

Immer wieder ist die Rede von Vitamin B17. Angeblich ein Wirkstoff, der Krebsgeschwüre im Körper abtötet. Das angebliche Vitamin B17 aus bitteren Aprikosenkernen wurde bereits in den 70er-Jahren als Wundermittel gegen Krebs angepriesen. Sowohl eigene Studien als auch Studien anderer Wissenschaftler haben ergeben, dass Vitamin B17 gegen Krebs wirkungslos ist. Bittere Aprikosenkerne (Vitamin B 17) sind nicht nur wirkungslos gegen Krebserkrankungen, sie können sogar zu Vergiftungen führen. Der Bitterstoff Amygdalin aus den Kernen wird im Körper zu Blausäure (Cyanid) umgewandelt, ein Gift das die Aufnahme von Sauerstoff in den Zellen verhindert. Dadurch ersticken die Zellen, was schließlich sogar zum Tode führen kann. Erste Symptome sind Übelkeit, Kopfschmerzen und Lähmungserscheinungen.

 

Vitamin D

Es existiert kein sogenanntes Sonnenvitamin. Wie soll das auch funktionieren, die Sonne sendet das Vitamin per Strahlung?

Zur Zeit werden viele sogenannte Vitamin D Präparate angeboten. Es wird den Menschen hier etwas vorgemacht zum Wohl von Profiten. Ein Vitamin D als Sonnenvitamin gibt es ja in Wahrheit nicht, das wird eben bereits seit langer Zeit so bezeichnet. Es handelt sich um einen Impuls der Sonne der die Bildung bzw. Aktivierung vieler Hormone auslöst, das ist das ganze Geheimnis. Schon Anfang der 1920er-Jahre hatten britische und amerikanische Forscher entdeckt, dass ins Futter gemischte Kabeljau-Leber Hunde vor Knochenerweichung und Rachitis bewahren kann. Sie waren auf einen noch unbekannten Wirkstoff zur Rachitis-Prävention gestoßen und nannten ihn einfach Vitamin D nach dem vierten Buchstaben im Alphabet, weil zu dieser Zeit noch kein viertes Vitamin entdeckt wurde. Man nahm also lediglich an, es handele sich um ein Vitamin. Diese Substanz spielte offenbar eine wichtige Rolle im Kalzium-Stoffwechsel und damit für den Knochenaufbau. Dies hat also nichs mit der Sonne zu tun.

Die Aktivierung vieler Hormone, durch die Sonne ist sehr wichtig, aber ausschließlich durch die Sonne, sogenannte Vitamin D Präparate sind nutzlos und oft auch, durch die chemischen Inhaltsstoffe, sehr gefährlich.

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Resümee: All diese Anbieter von Vitaminpräparaten und sogenannten Nahrungsergänzungsmitteln nutzen einen uralten Wunsch der Menschen aus um gute Profite zu machen. Was wünschen sich die Menschen? Ein Wundermittel das eine Krankheit komplett heilt. Die Vorstellung ein einziges Mittel einzunehmen, ohne den geringsten Aufwand betreiben zu müssen, ist natürlich verlockend. Aber so-etwas ist nicht möglich. Sie müssen bereit sein etwas mehr zu tun um gesund zu bleiben oder eine Krankheit zu besiegen. All diese Wunderpräparate können lediglich eines, sie füllen die Kassen der Anbieter.

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Aluminium im Körper

In Deodorants

Genau genommen kommen Aluminiumsalze nur in Antitranspirantien. Deodorants überdecken in erster Linie den Schweiß-Geruch, während Antitranspirantien das Schwitzen ganz verhindern oder reduzieren sollen. Dazu wird das Aluminium verwendet:

Aluminiumverbindungen werden aufgrund ihrer schweißhemmenden Wirkung in Antitranspirantien eingesetzt. Das Aluminium verstopft die Schweißporen. Außerdem bildet sich ein gelartiger Aluminium-Protein-Komplex, der temporär die Schweißkanäle blockiert. Permanent verstopfte Poren sind nicht harmlos: Es kann ein Schweiß-Stau entstehen, der Hautreizungen und Juckreiz auslösen kann. Aluminium kann außerdem durch die Haut in den Körper gelangen. Die Folge sind oft Nervenschäden, Unfruchtbarkeit, Knochenschäden und einiges mehr.

Unsere Studien und die Studien vieler weiterer internationaler Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass Antitranspirantien verantwortlich sind für die Entstehung von Brustkrebs sowie Alzheimer-Erkrankungen.

 

Aluminium in der Nahrung

Aluminium gelangt jedoch nicht nur über die Haut, sondern auch mit der Nahrung in den Körper.

Speisen, die über mehrere Stunden in einer Alu-Verpackung warm gehalten werden zeigten deutlich erhöhte Konzentrationen von Aluminium. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Speisen säurehaltig sind. Aluminium wird sehr leicht von Säuren, zum Beispiel Zitronensaft, aufgelöst.

In Gewebeproben von Demenzpatienten wurden erhöhte Konzentrationen des Leichtmetalls gefunden. In Tierversuchen konnte gezeigt werden, dass Aluminium zum Verklumpen von Tau-Proteinen führen kann.

 

Aluminium in Impfstoffen

Das Paul-Ehrlich-Institut in Deutschland sagt dazu folgendes:

Aluminiumsalze werden seit etwa 80 Jahren erfolgreich als Adjuvanzien in inaktivierten Impfstoffen und Toxoidimpfstoffen zur Wirkungsverstärkung eingesetzt. Bei diesen Impfstoffen wäre eine effektive Impfung ohne die Unterstützung nur schlecht oder gar nicht möglich. Wir, als Wissenschaftler wissen, dass Aluminium, in jeglicher Form, gefährlich für den Organismus und besonders für das Immunsystem ist. Wir möchten noch darauf hinweisen, dass das Das Paul-Ehrlich-Institut von der Pharmaindustrie finanziert wird. Damit sollten die Interessen dieses Institutes logisch verstanden sein.

 

Aluminium ist für alle Lebensformen giftig!

Sehen Sie auch das Video unserer verehrten Kollegin Dr. Suzanne Humphries. Auch sie erforscht die Auswirkungen von Impfseren auf unser Immunsystem bereits seit vielen Jahren. Hier der Link zum Video:

https://www.youtube.com/watch?v=AAkz6LWNRLo

Das Aluminium dient in sehr vielen Impfstoffen (z.B. 6fach-Babyimpfstoff) als Wirkverstärker.

Das Immunsystem soll dadurch zu einer Reaktion auf den Impfstoff gezwungen werden, weil es andernfalls auf die veränderten und abgeschwächten Erreger kaum oder gar nicht reagieren würde.

Aluminium ist für den Menschen giftig, z.B. für die Nervenzellen, und schädigt die Fortpflanzungsorgane.

Aluminium blockiert die Synapsen, was zu Ausfällen im Gehirn führt.

Es besteht natürlich ein Unterschied, wie das Aluminium aufgenommen wird, ob über die Nahrung, über die Haut oder gespritzt. Die Haut und die Schleimhäute haben eine Barriere Funktion, weil sie von Natur aus dafür vorgesehen sind, Schadstoffe abzuhalten. Oral (über den Mund) aufgenommenes Aluminium wird nur zu 0,1% resorbiert, d.h. alles bis auf ein Tausendstel wird ausgeschieden.

Besonders problematisch wird es, wenn Aluminium per Spritze oder Infusion in den Körper gelangt.

Deshalb gibt es Grenzwerte für Aluminium in Infusionslösungen.
Pro Tag und Kilogramm Körpergewicht ist der Grenzwert auf höchstens 5 Mikrogramm Aluminium festgelegt. Nachvollziehbare Studien über eine Ungefährlichkeit unter diesem Grenzwert existieren jedoch nicht.

Ein BABY, das im dritten Lebensmonat nach den Empfehlungen geimpft wird, bekommt (nach diesen Grenzwertberechnungen) dennoch die 44fache Menge der für Infusionen festgesetzten Höchstmenge an Aluminium an einem einzigen Tag.

Aber es befindet sich nicht nur Aluminium in den Impfseren, in vielen Impfstoffen fanden wir auch Quecksilber, Barium, Formaldehyde und weitere toxische Stoffe.

Das nennen wir, als Wissenschaftler, Mord in Raten. Die Schäden, die durch diese Impfungen entstehen sehen wir fast täglich. Wir behandeln Impfgeschädigte Kinder aus vielen Ländern.

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Mythen und Lügen über Hautcremes.

Eine sogenannte unreine Haut bringen vielen Menschen mit zu wenig Körperhygiene in Verbindung. Natürlich ist eine vernünftige Hygiene für den gesamten Körper wichtig, um negative Bakterienbildung zu verhindern und einen strengen Geruch möchte ja Niemand haben. Jedoch ist eine gute Hygiene vor allem wichtig um das Eindringen vieler Umweltgifte in die Haut einigermaßen zu verhindern, denn diese sind die Hauptverantwortlichen für Hauterkrankungen. Jedoch wird besonders bei der Reinigung und Pflege der Haut oft alles falsch gemacht. Es beginnt bereits mit der Waschlotion. Die Produkte die man im Supermarkt kauft sind eine Chemiebombe für die Haut und diese Produkte zerstören die natürliche Selbstregulierung der Haut. Warum? Die Haut und auch der gesamte Organismus gehören zu einem biologischen Ganzen das sich selbst schützt. Zum Beispiel befinden sich auf der Haut auch positive Mikroorganismen die wichtig sind. Vernichtet man diese natürliche Schutzfunktion mit chemischen Mitteln, wie zu viel Waschlotion, dann reagiert die Haut meist mit allergischen Reaktionen wie Pickelbildung, Hautausschlag, Sprödigkeit und im schlimmsten Fall mit akuter Hautkrankheit.

Wenn nun die Haut spröde wird und spannt, dann benutzen die meisten Menschen eine sogenannten Feuchtigkeitscreme um der Haut Feuchtigkeit zu geben. Die Bezeichnung Feuchtigkeitscreme ist jedoch völlig falsch, richtig müsste es heißen Austrocknungs-Creme. Sind Sie verwirrt? Dann hören Sie weiter zu.

Die Haut nimmt keine Feuchtigkeit von außen auf, das ist ebenfalls ein Mythos. Sogenannte Feuchtigkeitscremes beinhalten, außer vielen gefährlichen Chemikalien Fett, Wasser und einen Emulgator der Fett und Wasser verbindet. Trägt man nun die Creme auf die Haut auf, dann wird lediglich ein gewisser Teil des Fettes von der Oberhaut aufgenommen, der Wasseranteil verdunstet unmittelbar. Durch diese Verdunstung trocknet die Haut aus. Nachdem das Wasser aus der Creme verdunstet ist, verdunstet jedoch noch mehr Feuchtigkeit, es ist die Feuchtigkeit die sich in der Haut befindet. Es ist also genau das Gegenteil erreicht worden. Aber es wird noch schlimmer. Der Fettanteil in der Creme signalisiert der Haut, dass eine Überproduktion von Fett existiert und es wird weniger produziert. Die gesamte Selbstregulierung ist nun gestört. Der Effekt ist, je mehr Feuchtigkeitscreme man verwendet desto mehr trocknet die Haut und altert schneller. Zusätzlich wird die Haut gereizt durch die vielen chemischen Inhaltsstoffe die ebenfalls verantwortlich für viele Hautkrankheiten sind. Das gesamte Immunsystem wird mit Chemikalien regelrecht bombardiert, die Resultate sind allergische Reaktionen und chronische Hauterkrankungen. Unter anderem bildet sich unkontrollierbarer Pilzbefall, starke Schuppenbildung bis zur Neurodermitis und vieles mehr. Die Liste der Hautreaktionen ist lang.

 

Viele Hersteller von Cremes bieten auch eine sogenannte Antifaltencreme an. Wir sagen es hier noch-einmal deutlich: Es gibt keine Antifaltencreme! Falten mit Cremes verschwinden zu lassen ist ein Mythos und die Hersteller von Cremes, die das Gegenteil behaupten, lügen vorsätzlich. Aber man kann mit der Leichtgläubigkeit von Konsumenten eben sehr viel Profite machen.

Gern helfen wir Ihnen gesund zu werden. Wenn Sie ein akutes Hautproblem haben, dann setzten Sie sich mit uns in Verbindung.

 

Wir bitten Sie eindringlich, zerstören Sie nicht das natürliche Immunsystem bereits bei Ihren Kindern. Benutzen Sie keine Baby-Cremes mehr, auch diese sind ein Chemie-Cocktail und das Immunsystem Ihres Kindes wird sich nie wieder vollständig erholen. Wunde Zonen bitte mit einer Zinksalbe behandeln und wenn überhaupt Creme dann verwenden Sie natürliches Kokosöl. Übrigens ist das Kokosöl auch für Sie besser geeignet als die Chemikalien-belasteten Cremes.

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Multiple Sklerose unheilbare Krankheit oder falsch diagnostiziert?

Sowohl die meisten Kliniken als auch Ärzte haben es für sich übernommen, dass es heißt Multiple Sklerose sei unheilbar und lediglich mit Pharmazeutika einige Zeit in Schach zu halten.

Intensive Ursachenforschung wird leider nicht betrieben.

 

Das unabhängige, wissenschaftliche Forschungscenter der Dayeng Stiftung erforscht bereits seit über 30 Jahren intensiv die Biologie, besonders die Zellular-Biologie und das Immunsystem des Menschen. Die Ergebnisse aus diesen Forschungen haben viele neue Erkenntnisse ergeben. Die Hauptursachen von vielen Krankheiten sind toxische Fremdeinwirkungen aus der Luft, dem Trinkwasser, Lebensmitteln, Körperpflegemitteln, belastetes Obst und Gemüse und sehr stark durch Pharmazeutika, besonders in Impfstoffen. Unser Forschungscenter hat diese Belastungen und den Einfluss auf Zellen und Organe weltweit intensiv untersucht.

 

Bisher gab es zwei vorherrschende Meinungen zur Entstehung von MS. Zum einen wurde sowohl gelehrt als auch offen dargestellt, dass MS entsteht weil das Immunsystem, besonders die T-Zellen die Myelinscheide attackieren und beschädigen.

 

Die andere Meinung ist, dass Mutationen der Nervenstränge dafür verantwortlich sind, oft wurde und wird auch die Meinung propagiert, dass es sich um Gendefekte handele.

Nun, das eine ist nicht ganz richtig und das andere völlig falsch.

 

Wir haben weltweit mehr als 200 MS-Erkrankte sehr genau untersucht, besondere Aufmerksamkeit der Untersuchungen legten wir auf die Neuronen (Nervenzellen).

Es hat sich dabei herausgestellt, dass nicht etwas lediglich die Nervenstränge- Fasern (Axon speziell die Myelinscheide) geschädigt werden als vielmehr die Neuronen direkt.

Verantwortlich für diese Beschädigung waren jedoch nicht Angriffe von Fehlgeleiteten T-Zellen. Das gesamte Immunsystem ruft eine Fehlinformation der Neuronen hervor.

Wir fanden heraus, dass die Ursachen für das Fehlverhalten des Immunsystems toxische Einflüsse sind. Wir fanden in den Zellen aller untersuchten MS-Patenten mehr oder weniger folgende Stoffe: Aluminium, Strontium, Barium, Spuren von Blei und Quecksilber, hohe Konzentrationen von Fluor und viele weitere chemische Verbindungen. Diese Stoffe lagerten sich im Zellgewebe ab, blockierten die Zellkommunikation und beeinflussten die korrekte Funktion des gesamten Immunsystems.

Nach intensiver Behandlung und dem Ausleiten dieser toxischen Fremdstoffe, konnte eine schnelle Verbesserung des Krankheitsbildes festgestellt werden. Nach weiteren 10 bis 16 Wochen mit begleitenden Maßnahmen zeigten sich bei allen behandelten Patienten keinerlei Symptome mehr von MS. Weitere Untersuchungen ergaben, dass keine Fehlfunktionen der Neuronen mehr vorlagen und die Struktur der Myelinscheiden keine Beschädigungen oder Anomalien mehr aufwiesen.

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Einige Wahrheiten über das Rauchen, Cannabis und Lungenkrebs

Seit dem Ende der Atomtests wird dass Rauchen für Lungenkrebs verantwortlich gemacht. Welchen Zusammenhang dies hat, dazu später mehr.

Zuerst zum Thema schwarze Raucherlunge. Auf Zigarettenschachteln werden oft Bilder von Erkrankungen gezeigt. Besonders häufig sieht an ein Bild, dass eine schwarze Lunge zeigt. Jeder Pathologe wird bestätigen, dass es keine schwarzen Raucherlungen gibt. Es gibt keinen Unterschied zwischen einer Nichtraucher-Lunge und einer Raucherlunge! Beide Lungen sehen völlig identisch aus. Das ist die erste Lüge. All diese weiteren Bilder auf den Zigarettenschachteln zeigen zwar Erkrankungen, jedoch fehlt jeder Beweis, dass diese Krankheiten auf das Rauchen zurückzuführen sind. Es handelt sich um willkürlich ausgesuchte Fotos die als Propaganda genutzt werden. Warum aber findet diese Propaganda statt?

Es handelt sich um ein Ablenkungsmanöver in dem auch die Medien eine wichtige Rolle spielen. Von was soll diese Propaganda ablenken?

Die meisten Krankheiten der Neuzeit, dazu zählt vor allem der Krebs, werden produziert durch die Chemieindustrie zu der auch die Pharmaindustrie gehört. Unzählige und vor allem giftige Chemikalien in Pflegemitteln, Konserven, in der Atemluft und natürlich der Konsum von Medikamenten verursachen diese Krankheiten.

 

In den Ländern in denen die meisten erwachsenen Zigarettenraucher existieren ist der Anteil von Lungenkrebs geringer als in Ländern in denen weniger geraucht wird.

Bereits die Ureinwohner vieler Völker haben geraucht, auch die Frauen. Die Lebenserwartung dieser Menschen war sehr hoch. Es konnte bisher kein Krebs bei diesen Völkern nachgewiesen werden. Auch in der heutigen Zeit existieren noch viele Völker die stark rauchen. Diese Menschen erreichen immer-noch ein sehr hohes Alter.

Wir möchten hiermit nicht behaupten, dass Rauchen gesund ist, jedoch ist Rauchen nicht für Lungenkrankheiten verantwortlich. Die Ursache für Lungenkrebs liegt woanders.

Die meisten Lungenkrebs-Erkrankungen findet man in der Nähe der Regionen in denen früher Atomtests durchgeführt wurden.

 

Der berüchtigte „Trinity Test“, war der erste Atombombentest in der Atmosphäre. Eine sechs Kilogramm schwere Kugel aus Plutonium explodierte über New Mexico mit einer Stärke von geschätzten 20.000 Tonnen TNT. Innerhalb von Sekunden wurden in einer Höhe von sechs Meilen Milliarden von tödlichen radioaktiven Partikeln in die Atmosphäre geschleudert, wo Jet-Schtriems diese schnell weit verbreiten konnten.

 

Die amerikanische Regierung wusste von der Strahlung im Voraus und war sich der tödlichen Auswirkungen auf Menschen bewusst, aber ordnete den Test unbeeindruckt mit einer totalen Missachtung für Gesundheit und Leben an. Vor dem Gesetz stellte dies eine grobe Fahrlässigkeit dar, aber die amerikanische Regierung kümmerte sich nicht darum. Früher oder später, auf die eine oder die andere Art, würden sie einen anderen Übeltäter für jedwede Langzeit-Effekte finden, an denen Amerikaner und andere Staatsbürger in nahen und weiter entfernten Gebieten zu leiden haben würden. Es wurde ein anderer Verantwortlicher gefunden, mit großer Medienunterstützung. Sie ahnen es sicher.

 

Wenn ein einziges mikroskopisch kleines radioaktives Atomstaub-Teilchen auf der Haut landet bekommt man Hautkrebs. Wenn man ein einziges Teilchen, das sich im Staub befindet, inhaliert ist der Lungenkrebs unausweichlich. Das stabile mikroskopisch kleine radioaktive Teilchen gräbt sich tief in das Lungengewebe, überwältigt die limitierten Körper-Reserven an Vitamin B17 und verursacht unkontrollierbare Teilung der Zellen.

Wissenschaftler haben die Lungen von Mäusen und Ratten mit den gleichen radioaktiven Stoffen belastet. Die dokumentierten wissenschaftlichen Ergebnisse dieser Versuche sind eindeutig.

 

Die Größenordnung des Lungenkrebs-Risikos für Menschen durch atmosphärischen radioaktiven Niederschlag kann nicht deutlich genug hervorgehoben werden. Bevor Russland, Großbritannien und Amerika atmosphärische Atomtests im Jahre 1963 beendeten, wurden mehr als 4.200 Kilogramm Plutonium in die Atmosphäre gebombt. Weniger als ein Mikrogramm, also ein Millionstel von einem Gramm, inhaliertes Plutonium verursacht Lungenkrebs. 4,2 Billionen tödliche Teilchen wurden in die Atmosphäre geleitet mit einer Aktivitätszeit der radioaktiven Teilchen von mindestens 50.000 Jahren.

Bevor sie von Russland, Großbritannien und Amerika verboten wurden, wurden 711 atmosphärische Nukleartests durchgeführt, durch die 711.000 Kilogramm tödliche mikroskopisch kleine radioaktive Teilchen geschaffen wurden, zu denen die ursprünglichen 4.200 Kilogramm der Bomben selbst hinzugerechnet werden müssen, was eine Gesamtmenge von 715.200 Kilogramm ergibt.

Wie erwähnt bleiben diese radioaktiven Teilchen aktiv für mindestens 50.000 Jahre. Diese Teilchen verteilen sich über die ganze Welt.

 

Die Verantwortlichen für diese Atombombentest sind natürlich sehr glücklich darüber, dass 99,9% der Menschen diese Fakten nicht kennen. Jedoch um Sicher zu gehen wurden mehrere Ablenkungen für die Entstehung von Lungenkrebs konstruiert. Diese Ablenkungen sind das Rauchen, C O2-Ausstoß und einiges mehr. Alles völliger Unsinn. Diese Leute gingen sogar soweit bestimmte Pflanzen für die Entstehung von Krebs verantwortlich zu machen. Das ist ja auch alles so logisch. Nun, ob logisch oder unlogisch, es bleibt ein wichtiger Fakt. Solange die Mehrzahl der Menschen sich ihre Informationen ausschließlich von den Mehnstriem-Medien holt, solange werden alle weiter stattfindenden Manipulationen sehr leicht möglich sein. Entwickeln Sie eine gesunde Skepsis und fangen Sie an Fragen zu stellen, bevor Sie selbst und Ihre Kinder eine Rechnung bezahlen die Sie nicht angefordert haben.

Unsere aktuellen Studien haben ergeben, dass mehr als 70% der Lungenkrebs-erkrankten Frauen sind. Übrigens überwiegend Nichtraucherinnen.

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Die Macht der Krankheitsindustrie

Nun folgt ein Beispiel, das zeigt wie mächtig die Pharmaindustrie ist. Diese Industrie ist so mächtig, dass sie sogar Regierungen befielt Pflanzen zu verbieten. Was kommt als nächstes? Wird das Sonnenlicht limitiert? Nun, genau genommen hat dies bereits begonnen, Besonders in Industrieländern und sehr besonders in Europa werden Tonnen von Chemikalien mit weiteren Inhaltsstoffen wie Aluminium, Strontium und Barium von Flugzeugen versprüht. Nach Anfrage erhält man die Auskunft, dass dies getan wird um die Atmosphäre zu schützen. Die Frage lautet jedoch wovor? Und wie wirkt sich das Behindern der Sonnenstrahlen auf die Lebewesen aus?

Zurück zur verbotenen Natur. Es geht um die Pflanze Hanf. Hanf ist eine sehr vielseitige Nutzpflanze. Seit Jahrtausenden wird diese Pflanze für verschiedene Dinge genutzt. Unsere Vorfahren haben, aus dieser Pflanze sehr viele nützliche Dinge hergestellt. Aber auch in der heutigen Zeit ist diese Pflanze sehr vielseitig einsetzbar. Wenn Sie diese Pflanze jedoch in Ihrem Garten wachsen lassen, dann werden Sie vor Gericht gestellt. Warum? Hanf, oder auch Cannabis genannt hat eine leicht berauschende Wirkung die jedoch noch Niemanden getötet hat. Die berauschende Wirkung ist nicht-einmal mit einem Alkoholrausch zu vergleichen. Aber warum ist der Anbau dieser Pflanze denn dann verboten? Der Grund ist simpel. Cannabis hat auch eine unterstützende Funktion bei der Heilung bestimmter Krankheiten. Jedoch existieren weit mehr Pflanzen die eine noch viel bessere Wirkung gegen Krankheiten haben. Aber kann die Pharmaindustrie natürlich nicht die gesamte Natur verbieten lassen, auch wenn sie es liebend gern tun würde. Also hat man sich auf das Argument Rauschmittel konzentriert um eine lästige Konkurrenz los zu werden.

Seit Jahrtausenden wird Cannabis von vielen Völkern geraucht und diese Völker hatten ein langes und überwiegend gesundes Leben. Ein langes und vor allem gesundes Leben ist jedoch nicht im Interesse der Pharmaindustrie, was würde denn dann aus den Milliarden Gewinnen dieser Industrie.

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Gentherapie gegen Krebs

Reale und sichere Möglichkeiten oder gefährliche Scharlatanerie?

Die Idee Genome so zu verändern, dass sie in das Immunsystem aktiv eingreifen ist nicht neu, bereits vor 20 Jahren wurde begonnen dies als sogenannte Gentherapie anzubieten, jedoch mit schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen für die Patienten. Es werden Immunzellen genetische verändert, die dann Krebszellen direkt erkennen und zerstören sollen. Soweit der Gedanke. Zuerst sollte man sich folgende Frage stellen: Warum zerstört man ein Immunsystem sosehr, dass Krebs die Folge von diesem gestörten oder fast zerstörten Immunsystem ist um anschließen, durch Genmanipulation, noch weiter in das Immunsystem einzugreifen. Dann sollte man sich eine weitere Frage stellen: Können die Anbieter solcher Gentherapien wissen was sie tun? Das Immunsystem ist zur Zeit weniger erforscht als die Unterwasserwelt der Ozeane. Das Immunsystem ist ein komplexer, individueller Mikrokosmos der noch lange nicht endgültig verstanden wurde. Wir erforschen das Immunsystem seit mehr als 20 Jahren sehr intensiv und würden dennoch nicht so arrogant sein zu behaupten dieses bis ins letzte Detail verstanden zu haben. Wissenschaftler die das Gegenteil behaupten sollte man kein vertrauen schenken, denn sie verdienen es nicht Wissenschaftler genannt zu werden.

Welche Folgen ein Eingriff einer Genmanipulation in das Immunsystem haben wird können die Anbieter dieser Gentherapie deshalb nicht wissen. Was eine genmanipulierte T-Zelle im Immunsystem tun wird ist unbekannt. Es kann ebenso passieren, dass diese manipulierte T-Zelle z. B. Mikroorganismen im Körper angreift und zerstört die zur Regulierung und Abwehr überlebenswichtig sind. Gentechnik ist im Übertragenen Sinn, eine Atombombe in den Händen von Kindern. Das Immunsystem ist noch nicht völlig erforscht, in dieses also einzugreifen ohne es genau zu kennen, ist wie eine Atombombe in Kinderhände. Viel einfacher, logischer und sicherer ist es das Immunsystem gesund zu erhalten. Langzeituntersuchungen darüber, dass viele Krankheiten, darunter auch Krebs, ausschließlich entstehen bei geschwächten oder zerstörten Immunsystemen, existieren viele. Man muss das Rad also nicht doppelt erfinden. Das Wissen um die Entstehung von Krebs ist bereits vorhanden. Die klassische Medizin macht immer den gleichen Fehler, sie beschäftigt sich nie mit der Ursachenforschung, dabei ist dies der Schlüssel zur Heilung von Krankheiten. Das große Problem ist einfach, dass mit dem Erkennen der Ursachen von Krankheiten und der Vermeidung dieser, die Profite für Pharmazeutika und auch solchen abenteuerlichen Genmanipulationen ausblieben. Es ist lediglich ein Umdenken bzw. logisches Denken erforderlich, mehr nicht.

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Die Menschen könnten 130 Jahre und älter werden

Aber die meisten Menschen sterben bereits mit 70 Jahren oder sogar früher, das ist eine Differenz von 60 Jahren.

Was also ist der Grund?

Es gibt tatsächlich Gebiete auf dieser Welt in denen die Menschen viel älter als 100 Jahre werden. Diese Gebiete unterscheiden sich jedoch völlig von Städten in denen die meisten Menschen leben.

Wo befinden sich diese Gebiete?

Man findet sie in fast jedem Land. Meistens sind es kleine Städte oder Dörfer. Die Menschen in diesen Gebieten verzichten auf vieles was in den sogenannten modernen Städten zu finden ist. Diese Menschen bauen selbst Gemüse und Obst an. Diese Menschen essen wenig Fleisch, stattdessen mehr Fisch direkt aus dem Meer und Obst und Gemüse aus eigenem Anbau, also chemisch unbelastet. In diesen Gegenden findet man keine Industrie und keinen Lärm. Oft existieren keine Apotheken. Das bedeutet, dass Pharmazeutika nicht konsumiert werden. Die Menschen vertrauen auf überlieferte, natürliche Heilverfahren. Auch Stress ist in diesen Regionen nicht vorhanden.

Wie ist es jedoch in den meisten Gebieten dieser Welt? Die Menschen essen ungesunde und chemisch belastete Nahrung. Die Menschen benutzen chemische Körperpflegemittel. Die Menschen nehmen viel Pharmazeutika zu sich. Die Menschen leben ständig im Stress und laufen ständig Etwas hinterher. Meistens laufen sie dem Geld nach. Für diese Menschen ist es wichtig ständig etwas zu besitzen was genaugenommen jedoch unwichtig ist. Ein großes Auto, besondere Kleidung, das beste und größte TV-Gerät und so weiter.

Es ist fast so, als hätten diese Menschen Ihre Seele verkauft für ein gutes aber kurzes Leben. Aber ist es wirklich ein gutes Leben?

Sehen Sie sich über 70 Jahre alte Menschen in den Industrieregionen an. Diese Menschen sind körperlich meist sehr schwach, man sieht diese Menschen oft beim Arzt wo sie sich ihre Dosis Medikamente abholen weil sie glauben nicht ohne leben zu können. Viele jedoch sterben bereits viel jünger an zum Beispiel Krebs, Herzversagen und so weiter.

Die Menschen in den Industrie-freien Regionen arbeiten im Alter von über 80 Jahren im Garten, fahren mit dem Boot und können sogar noch rennen. Niemand von diesen Menschen benötigt eine Gehhilfe.

Schuld an diesen Differenzen hat ein System das wir Finanzsystem nennen. Dieses Finanzsystem ist darauf ausgelegt wenigen Menschen hohe Profite zu bringen und die große Masse der Menschen als Konsum-Sklaven zu benutzen. Ein Beispiel: Die Pharmaindustrie ist die mächtigste und reichste Industrie. Diese Industrie ist so reich weil die Menschen ein Schicksal als Konsum-Sklave angenommen haben. Die Menschen lassen sich manipulieren und glauben, dass sie nur überleben können wenn sie regelmäßig Pharmazeutika einnehmen. Die Menschen sind so gut manipuliert, dass ihnen nicht auffällt, dass diese Pharmazeutika den größten Anteil daran haben, dass sie krank sind. Ein weiteres Beispiel: Die Lebensmittelindustrie produziert Speisen die so viel Chemikalien beinhalten, dass man damit einen chemischen Krieg führen könnte. Ebenso verhält es sich mit der Kosmetikindustrie und den Herstellern von Körperpflegemitteln. Die Menschen lassen sich freiwillig vergiften. Wenn man diese Menschen darauf hinweist, dann bekommt man die Antwort „ja, ja ich weiß“. Die meisten Menschen wissen es also und dennoch opfern sie ihre Gesundheit und ihr Leben für diese Industrien.

Wenn wir einmal Besuch erhalten sollten von einer entfernten Zivilisation aus dem All, dann würden diese Aliens sicherlich sagen: Oh, das ist eine sehr primitive und dumme Spezies.

Wollen Sie gesund sein und wollen Sie länger leben? Dann helfen wir Ihnen dabei. Aber zuerst müssen Sie sich als Sklave der Industrie befreien, hiermit ist auch die Industrie der anderen Seite der selben Medaille gemaint, die Hersteller von sogeannten Nahrungsergänzungsmitteln. Ein Deutscher Arzt namens Dr. Rath verblendet beispielsweise die Menschen mit diesen unnützen und auch schädigenden Pillen und Säften die wir intensiv untersucht haben. Dieser Dr. Rath will Gewinne machen, er schehrt sich nicht um Ihre Gesundheit. Fangen Sie an Fragen zu stellen, andernfalls kann Ihnen Niemand helfen und Sie werden früh sterben. Das wissenschaftliche Forschungscenter der Dayeng Stiftung hat einen Weg gefunden Sie von Krankheiten zu befreien und Ihr Leben entscheidend zu verlängern und das tur wir ohne Profitinteresse. Aber Sie müssen anfangen hinter die Kusissen zu schauen und Antworten einfordern, vor allem von Ihrem Arzt..

Sie interessieren sich für weitere Themen? Zum Beispiel über AIDS, spezielles über Krebs, Chemikalien im Trinkwasser usw., oder haben eine allgemeine Frage? Dann stellen Sie Ihre Fragen hier. Unser Wissenschaftsteam beantwortet Ihre Fragen gern, natürlich kostenlos.

Wenn Sie eine Behandlung wünschen in unserer Klink durch unser internationales Spezialisten-Team, dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf oder stellen Ihre Fagen.

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