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Dayeng Stiftung

Das wissenschaftliche Forschungscenter der Dayeng Stiftung. Unabhängige, Internationale Wissenschaftler forschen für das Wohl der Menschen.

Nichts ist wahr, da wo Menschen eingeschränkt sind durch Richtlinien und Gesetze von Gruppen und Organisationen deren Interesse an Profiten liegt!

Prof. Dr. Dr. Lupus Dayeng

 

Das Immunsystem

Unsere unabhängigen Forschungen konzentrieren sich überwiegend auf die Gebiete Immunologie und Zellular-Biologie. Unsere Forschungsergebnisse tragen dazu bei sowohl die Entstehung von Krankheiten eindeutig zu definieren als auch entsprechende Behandlungen zu entwickeln.

 

Zellen

Wir forschen unabhängig in Zusammenarbeit mit weiteren internationalen Wissenschaftlern. Wir forschen nicht um erwartete Ergebnisse zu erhalten, wie die meisten Institute, wir forschen um wahre, unverfälschte Ergebnisse zu erhalten.

 

Wissenschaftscenter der Dayeng Stiftung

Unsere Forschungen haben zur Aufklärung vieler Missverständnisse und Fehlinterpretationen in der Medizin beigetragen.

 

Informationen über Medizin und Anderes

Einige Ergebnisse aus unseren über 30 jährigen wissenschaftlichen Forschungen

Zuerst eine Frage: Vertrauen Sie ihrem Gesundheitssystem?

Am 06. Februar 2015 veröffentlichte sogar die deutsche Mainstream-Zeitung „Süddeutsche Zeitung“ einen Artikel mit der Überschrift: "Die Pharmaindustrie ist schlimmer als die Mafia"

Auch die Mainstream-Zeitung „Frankfurter Allgemeine“ veröffentlichte bereits am 14. September 2007 einen Artikel mit der Überschrift: „Die Pharmaindustrie definiert, wer krank und wer gesund ist...“

Der Fernsehsender „3SAT“, der ja auch zur Mainstream gehört, hat sogar mehrere Filme ausgestrahlt mit dem Haupttitel „Die Machenschaften der Pharmakonzerne“.

Zu dem System der Pharmaindustrie gehören Ärzte, ja auch der liebe Doktor um die Ecke, Apotheken, Pharmaberater, Zeitschriftenverlage wie die Apothekenumschau, Kliniken und sogar Universitäten. Menschen werden krank gemacht und krank gehalten, es geht um Milliarden Profite. Wer nun immer-noch glaubt, dass die heutige Medizin, die nichts mehr mit der klassischen Medizin gemein hat, nur das Beste für den Patienten im Sinn hat, dem kann Niemand helfen, auch wir nicht.

Menschen die in der Lage sind dieses System zu durchschauen helfen wir gern. Dies tun wir, mit großen Erfolgen, seit der Gründung unseres Klinikums im Jahre 2001. Unser Klinikum gehört der Dayeng Stiftung an, unsere Philosophie ist frei von Profiten, der Mensch steht im Mittelpunkt. Viele Hundert Ärzte und Wissenschaftler haben sich uns bereits angeschlossen. Unsere Behandlungserfolge betrage annähernd 100%. Wir behandeln viele der sogenannten Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Multiple Sklerose, Allergien, Asthma, Herzkreislauferkrankungen, Hautkrankheiten u.v.m. Wir werden empfohlen von der Krebsliga. Sie entscheiden über Ihre Gesundheit und über Ihr Leben.

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Was läuft heute falsch in der Medizin?

Alle Welt spricht heute von Heilmitteln. Ärzte meinen ein Pharmazeutika wäre ein Heilmittel, Erkrankte wollen ein Heilmittel, Forschungszentren forschen angeblich an Heilmitteln. Dabei übersehen Alle ein wichtiges Detail: Es gab und gibt keine Heilmittel! Es wird auch in Zukunft keine Heilmittel geben!

Sind Sie überrascht oder gar irritiert? Wenn Sie es sind, dann zeigt es, dass auch Sie diesem produzierten Irrtum aufgesessen sind.

Zur Erklärung: Jede Erkrankung hat eine Ursache. Es ist nicht möglich durch ein bestimmtes Mittel, also Heilmittel, diese Ursache zu finden und zu beseitigen. Der Weg, der heute gegangen wird, ist ein Weg in eine Sackgasse!

Ein anschauliches Beispiel: Wenn in einen Fluss stetig chemische Abfälle geleitet werden, dann wird zuerst die Mikrobiologie des Flusses absterben und dann alle Pflanzen und Tiere, der Fluss stirbt. Um den Fluss nun zu retten, genügt es also nicht eine Chemikalie oder ein anderes Mittel (Heilmittel) in den Fluss zu leiten. Es muss die Ursache beseitigt werden, also das Einleiten dieser chemischen Abfälle muss gestoppt werden.

Ebenso verhält es sich mit dem biologischen Organismus Mensch. Die Ursachen können natürlich vielfältig sein, dennoch muss man sie finden und beseitigen. Das ist der einzige Weg, z. B. ein Pharmazeutika einzunehmen und zu glauben dieses könne mich nun gesund machen, ist ein fataler und gefährlicher Irrtum.

Wir, die Wissenschaftler und Fachärzte der Dayeng Stiftung, erforschen seit mehr als 30 Jahren die Biologie und besonders die Zellular-Biologie und das Immunsystem des Menschen. Wir kennen die Ursachen von sogenannten Zivilisationskrankheiten, die überwiegend Autoimmunkrankheiten sind, sehr genau und beseitigen diese. Unsere Behandlungserfolge betragen annähernd 100%, diese belegbaren Erfolge zeigen deutlich den einzigen Weg der zum Erfolg führt. Menschen die dennoch auf ein Heilmittel warten, werden mit Ihrer Krankheit leben müssen, oft jedoch sehr kurz, denn der Tod ist meist nicht weit. Diese Menschen leiden an kognitiver Dissonanz, diese Erkrankung können selbst wir nicht behandeln.

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MRT ist sehr gefährlich

MRT gefährlichDas Prinzip der MRT beruht darauf, dass der Wasseranteil der Organe und Gewebe sichtbar gemacht wird. Der menschliche Körper besteht zu etwa 70 Prozent aus Wasser. Dieses ist in den Organen in unterschiedlicher Menge vorhanden. Zeigt die Wasserverteilung Veränderungen, kann der Arzt erkennen, ob Erkrankungen im Körper vorliegen. So die Theorie, die Praxis ist leider anders. Viele Ärzte sind mit der Analyse völlig überfordert. Es ist sehr schwer und auch sehr ungenau tatsächlich Krankheitsbilder mit dieser Methode zu erkennen.

 

Die Atomkerne des Wasserstoffs sind magnetisch. Im Magnetresonanztomographen befindet sich ein starkes Magnetfeld. Die Wasserstoffatome richten sich, ähnlich wie eine Kompassnadel, nach dem Magnetfeld aus. Hier kommen Radiowellen ins Spiel. Diese sind auf eine bestimmte Wellenlänge eingestellt, welche die Wasserstoffatomkerne erkennt und die Atomkerne aus der durch das Magnetfeld eingestellten Position reißt.

Wenn die Radiowellen wieder ausgeschaltet werden, schwingen die Atome in den Ausgangszustand zurück. Dieses Zurückschwingen nennt man Resonanz. Die Resonanz wird im Magnetresonanztomographen gemessen. Der Computer kann aufgrund dieser Resonanz-Messungen genaue Schnittbilder in verschiedenen Ebenen erzeugen, die die Körperzusammensetzung im untersuchten Gewebe zeigen. Wie kling das bisher? Organ- und Zell schonend? Oder eher abenteuerlich gefährlich?

 

Implantate und anderer fester Zahnersatz, chirurgische Nägel und Schrauben und sogar bestimmte Farben von Tattoos und Permanent-Makeup (häufig eisenhaltig) können sich während der Untersuchung unangenehm erwärmen um es vorsichtig auszudrücken. Schwellungen und Schmerzen sind die Folge. Stärker tritt dieser Effekt bei neueren MRT-Geräten ein, die ein stärkeres Magnetfeld erzeugen und eine schnellere Untersuchung ermöglichen, der natürlichen Zellbiologie zum Trotz.

 

Neueste Erkenntnisse der Gefährlichkeit von MRT´s:

Weltweit warnen Ärzte: Vor allem bei Kindern und Jugendlichen muss eine dringende Warnung ausgesprochen werden. Denn im Gehirn wurden Ablagerungen von Gadolinium gefunden. MRT galt lange Zeit als ungefährliche Alternative zum Röntgen, besonders zur gefährlichen Computertomographie (CT). Doch jetzt warnen Wissenschaftler und Ärzte vor der Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmitteln. Denn bestimmte Bestandteile des gespritzten Mittels lagern sich im Gehirn ab. Unter anderem berichtet die amerikanische Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration (FDA), dass sich im Hirngewebe von Patienten Reste des Metalls Gadolinium fanden, die zuvor vier oder mehr Kontrast-MRTs bekommen hatten. Diese Behörde arbeitet in der Regel Industrie-konform, was bedeutet, dass die Schäden beim MRT so große Ausmaße angenommen hat, dass sie gezwungen was Stellung zu beziehen.

Deutsche Nuklearmediziner raten nun dazu, ein Kontrast-MRT nur noch anzuwenden, wenn es sich überhaupt nicht vermeiden lässt. „Ärzte sollten vorsichtiger damit umgehen“, sagt Detlef Moka, Vorsitzender des Berufsverbandes Deutscher Nuklearmediziner. Nun denken Sie einmal über den Begriff Nuklearmedizin nach, beunruhigt Sie das nicht. Über das Thema Atom, als Gefahr, wird unentwegt gesprochen, Aber das MRT ist eines der häufigsten radiologischen Verfahren und wird in Deutschland jährlich millionenfach eingesetzt.

 

Ein Beispiel aus Millionen weiteren:

Georg Wehr ist 31 Jahre alt. Er war Krankenpfleger und bekam 2016 ein MRT mit gadoliniumhaltigen Kontrastmittel. Danach ging es ihm sehr schlecht, er klagte über Schmerzen im Bindegewebe, Ohrgeräuschen, Konzentrationsschwierigkeiten. Lange stempelten die Mediziner seine Beschwerden als psychosomatisch ab. Dann traf er auf einen Mediziner in Würzburg, der ihn auf Gadolinium testete. Es wurde eine hohe Konzentration im Urin gefunden.

Georg Wehr, betroffener Patient: „Mein Arm ist ständig eingeschlafen, ich hatte da ganz komische Schmerzen, die ich da nie vorher hatte. Ich hatte Sehstörungen, die haben sich bis heute nicht wirklich erholt. Tinitus ganz laut. Ich konnte mich überhaupt nicht mehr konzentrieren, war ganz schwach und müde.“

Seit einem Jahr bekommt Georg Wehr nun eine Chelat-Therapie. Seine Gadolinium-Werte sind gesunken, es geht ihm besser. Doch die Therapie muss er selbst zahlen und bis das Mittel aus seinem Körper ausgeschwemmt ist, wird es wohl noch zwei bis drei Jahre dauern. Die Ärzte, die das MRT bei ihm durchführten, sind natürlich völlig frei von Schuld, sehr gutes Gesundheitssystem. Georg Wehr hat inzwischen eine bundesweite Initiative für Geschädigte ins Leben gerufen, auch eine Facebook-Seite gegründet. Der Zulauf ist enorm.

Unsere Behandlungen können das Gadolinium zwar sehr viel schneller aus dem Körper schaffen, dennoch muss dringend erwähnt werden, dass Nervenschäden, besonders im Gehirn durch Ablagerung von Gadolinium entstehen können.

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Die Vitamin D Legende

Die Deutschen geben viel Geld für Vitamin D aus, im vergangenen Jahr zahlten sie 124 Millionen Euro in Apotheken und bei Versandhändlern für Vitamin-D-Präparate. Die Apotheker allein verkauften 10,6 Millionen Packungen, fast zwei Millionen mehr als 2013. Längst bekommt man es auch beim Discounter.

 

Viele Menschen nehmen Vitamin D ein. Sie hoffen, dass es vor Knochenleiden, Depressionen und Krebs schützt. Aber was ist eigentlich Vitamin D.

Die Antwort wird Sie sicher überraschen: Es existiert kein Vitamin D! Mann hatte in den zwanziger Jahren dieses erfunden. Bis dahin wurden lediglich die Vitamine A, B und C aufgeführt, also hatte man einfach einen natürlichen Vorgang als Vitamin deklariert und es eben D genannt weil dieser Buchstabe der nächst folgende war. Aber um welchen natürlichen Vorgang geht es? Es sind die Sonnenstrahlen die in unserem Organismus die Produktionen von wichtigen Enzymen und Hormonen ankurbeln. Es hat also nichts mit einem Vitamin zu tun, die Sonne schick kein Vitamin zur Erde, womöglich per Flugpost.

 

Aber warum werden dann so viele Vitamin-D-Präparate angeboten, selbst von Ärzten. Nun, die Antwort könnte kurz sein: Es geht um Profite! All Diese Präparate sind leider völlig Sinnlos, ausschließlich die Sonne ist in der Lage für die körpereigene Produktion der wichtigen Enzyme und Hormonen zu sorgen.

 

Damit unsere Organismus die nötigen Sonnenstrahlen aufnehmen kann, muss die Sonne hoch genug am Himmel stehen. Deshalb ist es widersprüchlich, wenn uns die Gesundheitsbehörden anraten, dem Sonnenlicht fern zu bleiben und uns über die Mittagszeit zu bedecken. Es ist bekannt, dass Menschen im Mittelmeerraum seltener an kardiovaskulären Erkrankungen und Krebs leiden, bei einem zeitgleich längeren Leben. Aber auch die Gefahr von allgemeinen Erkältungskrankheiten verringert sich sehr stark. Langzeitstudien der Dayeng Stiftung haben ebenfalls ergeben, dass das Krebsrisiko singt und auch viele weitere Erkrankungen wie Osteoporose, Asthma, allgemeine Organkrankheiten, Nervenerkrankungen, Hauterkrankungen und Allergien. Auch das Risiko von Wechseljahr-Beschwerden bei Frauen wird erheblich gesenkt.

Zusammenfassend muss gesagt werden, dass unser Organismus ohne die Sonne nicht funktionieren kann. Sonnencremes z. B. verhindern die Aufnahme dieser wichtigen Strahlen, die Haut kann sie nicht mehr aufnehmen. Im Übrigen produzieren Sonnencremes akut Hautkrebs. Also genau das Gegenteil als immer suggeriert wird. Unsere Vorfahren hielten sich sehr intensiv im Freien auf, besaßen keine Sonnencreme und litten dennoch nicht an Hautkrebs, das sollte den Menschen einmal zu denken geben. Die Chemieindustrie macht ungeahnte Profite mit Sonnenkremes, oder glauben Sie der Industrie geht es darum Sie als Verbraucher zu schützen. Wäre es so, sollte man sich die Frage stellen: Warum erhöht sich dennoch die Zahlt von Hautkrebs stetig?

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Medikamentöse Behandlungen können Krankheiten auslösen

Ein Beispiel: Medikamentös induzierte Lungenerkrankungen sind ein Oberbegriff für eine heterogene Gruppe von Erkrankungen, die ein häufiges klinisches Problem darstellen, bei dem ein Patient ohne vorbestehende Lungenerkrankung respiratorische Symptome, Veränderungen im Röntgenthorax, verschlechterte Lungenfunktion, histologische Veränderungen oder einige dieser Befunde im Zusammenhang mit einer medikamentösen Therapie entwickelt. Über 150 Medikamente oder Wirkstoffgruppen sollen Lungenerkrankungen hervorrufen. Der Pathomechanismus ist nur selten bekannt, viele Medikamente sollen jedoch eine Überempfindlichkeitsreaktion verursachen. Einige Medikamente (z. B. Nitrofurantoin) können unterschiedliche Verletzungsmuster bei verschiedenen Patienten verursachen.

 

In Abhängigkeit vom Wirkstoff äußern sich medikamentös induzierte Erkrankungen als interstitielle Fibrose, organisierende Pneumonie, Asthma, nichtkardiales Lungenödem, Pleuraergüsse, pulmonale Eosinophilie, Lungenblutungen, venookklusive Erkrankungen und sogar Lungenkrebs. Es kommt darauf an wie stark das Immunsystem medikamentös belastet wird.

 

Pharmazeutika sind jedoch auch für viele weitere Erkrankungen verantwortlich, wie Nierenversagen, Lebererkrankungen, Diabetes, Nervenschäden wie Multiple Sklerose, Asthma, viele Allergien, Krebs und weitere Erkrankungen.

Jedoch sind Pharmazeutika auch für viele Todesfälle verantwortlich, jährlich für durchschnittlich 50 Millionen weltweit. Pharmazeutika führen bereits über einen kurzen Zeitraum über drei Tage zu Negativreaktionen und Immunschwäche. Die Einnahme über Wochen, Monate oder gar Jahre können zu irreparablen Schäden der Zellen führen und schwer behandelbare Krankheiten hervorrufen.

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Was sind Zivilisationskrankheiten?

Es handelt sich um Krankheiten die es früher nicht gab. Darunter zählen Krebs, Multiple Sklerose (MS), die meisten Herzkreislauferkrankungen, Allergien, asthmatische Erkrankungen, die meisten Hautkrankheiten und viele weitere mehr.

Verschiedene, von einander unabhängige, Studien und Untersuchungen haben bewiesen, dass diese Krankheiten erst nach der Industrialisierung entstanden sind.

Die Einflüsse zur Entstehung dieser Krankheiten sind vielfältig, jedoch kann man die meisten Einflüsse unterbinden. Das bedeutet, dass diese Krankheiten heilbar sind.

Zu den negativen Einflüssen, zur Bildung dieser Krankheiten, zählen Umweltverschmutzung, Belastete Luft (Smog), chemisch belastete Lebensmitteln, Chemikalien in Pflegemitteln, Fluor in Zahncremes und Trinkwasser und vieles mehr. Die Menschen vergiften sich selbst. Aber vor allem sind Pharmazeutika für die Bildung der meisten Krankheiten verantwortlich. Ein Beispiel: Viele Menschen konsumieren regelmäßig Schmerzmittel. Die wenigsten Menschen wissen jedoch, dass besonders diese Medikamente die Nieren stark belasten. Viele Dialyse-Patienten waren zuvor Schmerzpatienten. Alle Pharmazeutika belasten den biologischen Organismus negativ, es existiert kein einziges Pharmazeutika das tatsächlich eine Krankheit heilt. Ein Pharmazeutika macht die Krankheit etwas angenehmer, mehr nicht. Das ist wichtig zu wissen.

Um eine Krankheit heilen zu können, muss zuerst die Ursache bekannt sein. Aber welcher Arzt macht heute noch eine intensive Anamnese? Das Verkaufen von Pharmazeutika ist viel lukrativer, als das Heilen von Krankheiten. Das Hauptproblem der heutigen Zeit ist das Business. Die Macht hat die Großindustrie inklusive der Pharmaindustrie. Diese Industrie hat gar-kein Interesse daran, dass die Menschen Gesund sind. Es ist ein Milliardengeschäft Menschen krank zu machen und dann an ihnen zu verdienen.

Sobald Sie den Supermarkt verlassen, haben Sie sich versorgt mit unzähligen chemischen Giften die Sie krank machen. Sobald Sie den Behandlungsraum des Arztes mit einem Rezept für Pharmazeutika verlassen, haben Sie sich versorgt mit Chemikalien die Ihre Organe Stück für Stück zerstören.

Ein weiteres Beispiel: Es besteht der Irrglaube, dass eine Chemotherapie Krebst heilt. Das ist Unsinn! Keine einzige Chemotherapie hat bisher einen Krebspatienten geheilt. Diese Chemotherapie kann einen Tumor etwas schrumpfen lassen und den Krankheitsverlauf verlängern, eine Heilung können Sie nicht erwarten. Nach der Chemotherapie ist immer vor der Chemotherapie, wenn Sie diese schmerzhafte Prozedur denn überhaupt überleben. Viele Krebskranke sterben an der Chemotherapie. Insgesamt sterben weltweit jedes Jahr über ca. 50 Millionen Menschen an Pharmazeutika.

Die meisten sogenannte Zivilisationskrankheiten sind heilbar. Besonders Krebs und Multiple Sklerose gelten als unheilbar. Das ist eine Lüge der Pharmaindustrie. An den Behandlungen, die keine Heilung bringen, macht die Pharmaindustrie ungeahnte Profite. Ja, die moderne Medizin ist ein Business, mit dem Willen Menschen heilen zu wollen hat das alles nichts zu tun. Mit gesunden Menschen kann man keine Profite machen. Das leuchtet ein, oder?

 

Welche Lösung gibt es? Zuerst muss jeder Patient diese dunklen Hintergründe kennen, erst dann kann er eine erfolgreiche Behandlung erhalten. Prof. L. Dayeng hat die Ursachen dieser sogenannten Zivilisationskrankheiten intensiv erforscht, er hat international in vielen Regionen Untersuchungen durchgeführt. Die Resultate decken sich mit de Ergebnissen vieler anderer Forscher.

Diese sogenannten Zivilisationskrankheiten bestehen fast ausschließlich in Industrieregionen in denen auch viele Pharmazeutika konsumiert werden. In Regionen mit wenig Industrie, sauberer Luft und wenig Konsum von Pharmazeutika kommen diese Krankheiten kaum bis gar-nicht vor. Nun muss man kein Wissenschaftler sein um die Zusammenhänge zu erkennen. Wer also gesund werden will, muss einfach nur seine Lebensweise ändern. Im Einzelnen: Verzicht auf chemisch belastete Lebensmittel, ausschließlich regionale und unbehandelte Gemüse und Früchte, Verzicht auf industrielle Pflegemittel (Duschgels, Haarwaschmittel, Fluor-belastete Zahncremes, Hautcremes), Fluor-belastetes Trinkwasser und so weiter. Viele sagen nun: Aber das geht doch nicht, in der heutigen Zeit hat man eben keine Zeit dafür. Doch, das ist der einzige Weg um gesund zu werden und zu bleiben. Natürliche Pflegemittel kann man im Internet finden oder sogar, ohne großen Aufwand selbst herstellen. Dies betrifft auch Reinigungsmittel. Besonders wichtig ist der Verzicht auf Pharmazeutika, diese sind die Hauptursache der meisten Krankheiten inklusive bzw. besonders Krebs und Organerkrankungen. Im Übrigen helfen Sie nicht nur sich selbst gesund zu werden und zu bleiben, sie stoppen damit auch überflüssige Tierversuche.

 

Bei dieser Gelegenheit möchte ich einmal auf einige Mythen eingehen. Dass bestimmte Pflanzen eine große Heilwirkung besitzen ist selbstverständlich richtig, wir selbst nutzen viele dieser Pflanzen für unsere Therapien. Jedoch hat es absolut keinen Effekt diese Pflanzen zu konsumieren und dann zu hoffen, dass man gesund wird. Ein anschauliches Beispiel: Wenn Jemand auf einer sehr kleinen Insel steht auf der ein Feuer ausgebrochen ist, dann nützt es nichts einen Feuerlöscher in der Hand zu haben. Dann bracht man ein Boot um die Insel zu verlassen. Genau dieses Boot ist die Änderung der Lebensweise um gesund zu werden. Wenn Sie zum Beispiel eine Heilpflanze konsumieren jedoch weiterhin chemisch belastete Nahrung zu sich nehmen und chemisch belastete Pflegemittel verwenden und Ihren Körper mit Pharmazeutika vergiften, dann kann die Heilpflanze natürlich keine Wunder vollbringen.

 

Die Therapien der Dayeng Stiftung, unter Leitung von Prof. L. Dayeng, verändert die Ausgangssituation um gesund zu werden. Wir machen zuerst den gesamten Organismus frei von all den negativen Einflüssen die den Körper vergiften. Nach der Therapie erhält der Patient ausführliche Informationen wie er zukünftig seinen Körper frei hält von all den negativen Einflüssen. Die Heilungserfolge unserer Therapien betragen nachweislich weit über 90%. Wir können jedoch ausschließlich Menschen helfen die auch bereit sind die Zusammenhänge zu verstehen und ihre Lebensweise entsprechend ändern. Jeder Mensch entscheidet selbst über ein langes oder kurzes Leben.

 

Ohne Anamnese keine Heilung.

Die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung. Die Anamnese ist die wesentliche Grundlage für das Stellen einer Diagnose. Beim ersten Kontakt zwischen Patient und Arzt spielt das Kennenlernen des Gegenübers eine besondere Rolle.

Fragen zu den aktuellen Beschwerden, aber auch Informationen zum bisherigen Leben des Patienten sind für den Arzt wichtig, um eine Diagnose stellen zu können.

Da die Anamnese am Anfang der Arzt-Patient-Beziehung steht, ist sie für den Aufbau eines Vertrauensverhältnisses besonders wichtig.

Die Anamnese ist eine systematische Befragung, die den Gesundheitszustand des Patienten zum Thema hat. Die Anamnese wird vom Arzt oder einer anderen, mit der Behandlung betrauten Person, durchgeführt um die aktuellen Beschwerden, die gesundheitliche Vorgeschichte, besondere Dispositionen, die Lebensumstände und das genetische Risiko des Patienten zu erfahren. Die Anamnese ist die Grundvoraussetzung für die Diagnose. Eine individuelle Therapie kann ohne individuelle und intensive Anamnese nicht stattfinden.

 

Wie sieht die Wirklichkeit aus?

Bei der klassischen Medizin: Nur sehr, sehr wenig Ärzte nehmen sich die Zeit für eine ausreichende Anamnese. Zeit ist Geld. Dieser Satz ist auch in der klassischen Medizin angekommen. Hierzu muss man folgendes wissen: Ärzte und Therapeuten der klassischen Medizin sind nicht unabhängig. Die Pharmaindustrie entscheidet wie Krankheiten behandelt werden. Ärzte und Therapeuten werden von der Pharmaindustrie bezahlt. Nur die Behandlungskosten reichen nicht aus um alle Kosten einer Behandlung zu begleichen. Die Ärzte und Therapeuten der klassischen Medizin sind angewiesen auf die Provisionen der Pharmaindustrie. Ein Beispiel: Wenn ein Arzt der klassischen Medizin keine Pharmazeutika für die Pharmaindustrie verkauft und stattdessen die wirklichen Ursachen einer Krankheit beseitigt, dann verdient der Arzt nicht mehr genug Geld. Wenn ein Arzt einem Patienten empfiehlt, seine Nahrung umzustellen, Naturprodukte zu verwenden und Sonnen- und Wassertherapien durchzuführen, dann verdient der Arzt kein Geld mehr. Es ist viel lukrativer Pharmazeutika zu verkaufen. Deshalb ist eine intensive Anamnese für die meisten Ärzte überflüssig. Wichtig ist der Rezept-Block.

Erkrankte Menschen die zu einem Arzt der klassischen Medizin gehen, können nicht auf Heilung hoffen. Selbstverständlich existieren Ärzte die sich nicht versklaven lassen von der Pharmaindustrie, diese Ärzte sind jedoch sehr, sehr selten.

Fast alle Ärzte der klassischen Medizin benutzen das gleiche Verfahren. Die Ärzte fragen den Patienten nach seinen Beschwerden, dann schreibt der Arzt ein Rezept für Pharmazeutika. Eine individuelle Anamnese macht der Arzt nicht. Die Ursache der Erkrankung wird deshalb nie beseitigt.

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Fakten über CT Untersuchung

Das Prinzip der CT (Computertomographie) ist es, die Dichteunterschiede der verschiedenen Gewebe darzustellen. So hat zum Beispiel Wasser eine andere Dichte als Luft oder Knochen, was sich in unterschiedlichen Graustufen ausdrückt. Zur noch besseren Differenzierung der Gewebsarten kann dem Patienten zudem ein Kontrastmittel verabreicht werden. Es handelt sich hierbei um jodhaltiges Kontrastmittel. Gesundes Gewebe nimmt Kontrastmittel in anderer Geschwindigkeit auf als ein krankes Gewebe wie z. B. Krebs. Das genaue Abschätzen dieses Vorgangs ist jedoch kaum möglich.

Die während der PET/CT-Untersuchung durchgeführten CT-Transmissionsmessungen werden mittels gefilterter Rückprojektion in CT-Bilder rekonstruiert. Je nach Wahl des CT-Protokolls und der diagnostischen Fragestellung werden separate Rekonstruktionen für den Fall der PET-Schwächungskorrektur sowie für eine eventuelle CT-gesteuerte Befundung durchgeführt. Diese Rekonstruktionen unterscheiden sich in der Schichtdicke, Schichtüberlappung, Filter u.a. Zusätzlich zu dem Rekonstruktionskernel, der die Bildcharakteristika innerhalb der Schichten moduliert (z. B. räumliche Auflösung, Kantenbetonung und Rauscheigenschaften), wird eine longitudinale Filterung (in z-Richtung) verwendet, um die Auflösung in z-Richtung und die Schichtsensitivitätsprofile zu modifizieren.

Untersuchungsablauf und Bildgebungsprotokoll:

  • Radiopharmazeutikum mit applizierter Aktivität, Injektionsart, ggf. Lokalisationsangabe der Injektion, Zeitpunkt der Injektion und Einwirkzeit von FDG (auch: uptake time), Körpergewicht des Patienten,

  • Angabe von Medikamenten, die verabreicht wurden, wie z. B. Gabe von Furosemid (Dosierung und Zeitpunkt), Muskelrelaxantien, Schmerzmedikation und Sedierung (kurze Beschreibung des Vorgangs, Angabe der Medikation und des Zeitpunkts in Bezug auf die Injektion des Radiopharmazeutikums; Dokumentation des Zustands des Patienten zum Zeitpunkt der Sedierung und am Ende der FDG-PET/CT-Studie),

  • Gesichtsfeld und Patientenpositionierung: Ganzkörper-, Körperstamm- oder Teilbereich PET/CT; Position der Arme,

  • Blutglukosespiegel vor der Untersuchung,

  • CT-Untersuchungsprotokoll: Niedrigdosis-CT und/oder diagnostisches CT, Kontrastmittelgaben (oral, intravenös, mit Volumen- und Konzentrationsangabe, nativ, arteriell, portalvenös) mit Angabe des klinischen Kontexts, untersuchte Region,

Eine hohe Genauigkeit, vor Allem für Vergleichsansichten kann nicht gewährleistet werden. Die unbekannten Parameter sind zu hoch.

Eine CT Untersuchung mit Kontrastmittel ist einigermaßen genau zur Untersuchung des Gehirns, der Lunge und der Extremitäten. Im Bauchraum kann diese Untersuchung keine genauen Werte wiedergeben. Das hat vor allem mit dem Vorhandensein des Bauchwassers zu tun, Wasser bzw. Flüssigkeit verfälscht die Werte sehr stark. Weiterhin ist die Menge des Kontrastmittels entscheidend. Aber selbst das gewährleistet noch keine immer gleiche Aufnahme des Kontrastmittels bei jeder Folgeuntersuchung im Vergleich zur zuvor durchgeführten. Es können also keine wirklich genauen Rückschlüsse auf reale Veränderungen gemacht werden. Narbengewebe, Lymphzellen, Flüssigkeitseinwirkung und einiges mehr machen eine Genauigkeit unmöglich.

 

Auch wenn die von CT-Systemen ausgehende Strahlung sehr unterschiedlich ist, kann ihr Einsatz, laut zwei aktuellen Studien, die in den Archives of Internal Medicine erschienen sind, zu hunderttausenden künftigen Krebserkrankungen weltweit führen. Mit einer 50-prozentigen Sterbewahrscheinlichkeit, die auf die Computertomografie zurückzuführen sind. Mit anderen Worten, die CT Untersuchung mit Kontrastmitteln erhöht nicht nur das Risiko bis 50% an Krebs zu erkranken, die Untersuchung lässt einen bestehenden Krebs auch wachsen. Das liegt auch auf der Hand, denn die Strahlenbelastung beeinflusst gesunde Zellen und das Immunsystem erheblich. Gesunde Menschen die in bestimmten Industriezweigen ähnlichen Strahlenbelastungen ausgesetzt waren bekamen Krebs. Eine Amerikanische Studie belegte bei 12 Tausend Untersuchten, aus diesen Industriezweigen, Krebserkrankungen von über 60%.

 

Da sich die gefährliche Strahlenbelastung der Kontrastmittel durch die CT in den letzten Jahren deutlich erhöht hat, sollte, so fordern Wissenschaftler, die Exposition möglichst weitgehend reduziert werden, indem man beispielsweise unnötige Scan´s vermeidet und die Dosis senkt. Überdies müsse näher erforscht werden, bei welchen Krankheitsbildern und Patienten CT´s Vorteile bringen und wo ihr Nutzen geringer als das Risiko ist. Zur Zeit übersteigt das Risiko den Nutzen um ein vielfaches. Zusammengefasst: Ein CT-Scan mit Kontrastmittel ist nicht nur überaus ungenau, er ist auch gefährlich.

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Zwei Seiten der gleichen Medaille

Vorausschickend sei erwähnt, dass die Ergebnisse unserer Untersuchungen auf einen Durchschnitt beruhen. Es existieren durchaus Ärzte und Heilpraktiker die vernünftige Beratungen und Behandlungen durchführen, mit diesen arbeiten wir sehr gern zusammen. Jedoch trifft auf die meisten beider Branchen mangelnde medizinische Ausbildung zu mit gleichzeitigem großes Interesse an möglichst hohen Profiten.

 

Viele Deutsche wollen von der Schulmedizin nichts mehr wissen, was natürlich nachvollziehbar ist, denn zum einen geben die Lehrpläne an den Universitäten seit Jahrzehnten die Pharmaindustrie vor und zum andern herrscht in den Arztpraxen eine kommerzielle Massenabfertigung, in der es einfach nur noch um Profite geht, denn eine Arztpraxis ist ein Kleinunternehmen, das muss jedem Patienten klar sein. Aber nun sich Menschen anzuvertrauen die nie etwas über die Physiologie, Biologie, Zellfunktionen und Zellular-Biologie, Organfunktionen, Anatomie, Stoffwechselprozesse, Enzyme, die Bildung und Funktion von Hormonen etc. gelernt haben, kann keine Lösung sein. Genau genommen handelt es sich um zwei Seiten der gleichen Medaille. Die meisten der heutigen Ärzte sind zu Pharma-hörigen Geschäftsleuten mutiert und die Mehrzahl der sogenannten Heilpraktiker sind ebenfalls Geschäftsleute, jedoch ohne fachlich notwendige Ausbildung, also die etwas extremere andere Seite der gleichen Medaille.

 

Welche Ausbildung haben Heilpraktiker?

Heilpraktiker ist kein anerkannter Ausbildungsberuf. Das Gesetz, das die Zulassung regelt, stammt noch aus dem Dritten Reich und existiert ausschließlich in Deutschland. In der Schweiz ist die Ausübung als Heilpraktiker nur in einigen Kantonen möglich und in allen andern Ländern weltweit existiert dieses Model nicht, es ist immer eine medizinische Ausbildung vorgeschrieben.

 

Was darf ein Heilpraktiker in Deutschland?

Heilpraktiker dürfen relativ viel. Das fängt bei Injektionen an, geht über die Behandlung offener Wunden und Knochenbrüche bis hin zur Therapie von Krankheiten. Sie therapieren akute und chronische Beschwerden wie Schmerzen und Allergien.

Nicht behandeln dürfen sie meldepflichtige Infektionskrankheiten wie Masern oder Tuberkulose. Auch Operationen sowie die Untersuchung von Geschlechtsorganen ist ihnen verboten. Außerdem dürfen sie keine verschreibungspflichtigen Medikamente verordnen.

Ernsthaft erkrankte Patienten müssen sie an einen Arzt weiterleiten. Aber oft tun sie es nicht, denn das Einschätzen einer ernsthaften Erkrankung setzt medizinische Kenntnisse voraus die die Heilpraktiker nun-mal nicht besitzen. Jedoch würde dadurch der Patient zum größten Teil sowieso sozusagen vom Regen in die Traufe kommen.

 

Warum haben Heilpraktiker dennoch einen großen Zulauf?

Fast jeder, der viel Zeit in trostlosen Wartezimmern von Arztpraxen verbracht hat, wird von der Atmosphäre in Heilpraxen angetan sein.

In einem Ärzte-Sprechzimmer ist es unpersönlich und oft auch unfreundlich. Dann wird man, nach oft langer Wartezeit, ins Arztzimmer gerufen, wo sich der Arzt hinter seinem Schreibtisch verschanzt und wo man nach statistischen acht Minuten mit oder ohne Diagnose aber meist mit viel Pharmazeutika wieder entlassen wird, natürlich ohne Anamnese, das kann der Arzt in 8 Minuten nicht schaffen, Zeit ist schließlich Geld.

Ganz anders beim Heilpraktiker. Die Räumlichkeiten sind warm ausgeleuchtete, dezent eingerichtete Wohlfühl-Zone. Hier ein Rauchstäbchen, da eine Sammlung geschliffener Steine, ein Homöopathieschrank uvm..

 

Dass es dabei nicht immer mit rationalen Dingen zugeht, nehmen viele Patienten gern in Kauf. "Magie statt Technokratie" könnte die Erfolgsformel von Heilpraktikern lauten. Die Patienten sind meist gemischt, die beim Heilpraktiker auf ein Wunder hoffen.

Die einen kommen bereits mit ärztlichen Diagnosen in die Heilpraxis: mit Asthma, Allergien, Rheuma, Krebs, Multipler Sklerose, Neurodermitis, Bluthochdruck, Diabetes, Bandscheibenvorfall, Unfruchtbarkeit, psychischen Erkrankungen u.v.m..

Nicht selten versprechen sie sich, die Ursachen ihrer Erkrankung aufdecken zu können. Heilpraktiker vermitteln gern den Eindruck, es gäbe einen mehr oder minder mysteriösen Urgrund für die Erkrankung. Die Patienten leiden unter unklaren, aber quälenden Beschwerden.

Oftmals haben diese Patienten ein jahrelanges Ärzte-Hopping hinter sich, ohne dass jemals eine ernsthafte Erkrankung diagnostiziert werden konnte. Wenn aber Ärzte, Laboranten und Radiologen nicht fündig werden oder nicht wirklich helfen, schlägt die Stunde der Heilpraktiker.

Krankheiten entstehen nicht aus dem Nichts. Krankheiten haben immer Ursachen.

Neben den Infektionskrankheiten gibt es Autoimmunerkrankungen, degenerative Erkrankungen, Tumorerkrankungen, Allergien, psychische Erkrankungen usw..

 

Das schmutzige Geschäft mit Fantasiekrankheiten

Der Begriff Disease Mongering, also Krankheitserfindung, wurde vor über zwanzig Jahren geprägt. Er beschreibt die Tatsache, dass eine Reihe von Interessengruppen dafür sorgt, dass nicht pathologische Symptome dramatisiert und somit als Krankheiten wahrgenommen werden. Das geschieht durch PR in Fernsehen, Zeitschriften und Internet.

Profiteure sind die pharmazeutische Industrie, Testlabore, Forschungseinrichtungen, Apotheken, Wellnesseinrichtungen, Werbeagenturen, Verlage usw.. Der Deutsche Ethikrat hat sich im Februar 2015 mit dem Thema Modediagnosen und Pseudokrankheiten beschäftigt. In der Kritik standen insbesondere die Pharmaindustrie und mit ihr verbundene Ärzte, die z. B. physiologische Grenzwerte wie Blutdruck, Cholesterin oder Blutzucker absenken oder heraufsetzen, um somit eine Medikamentierung notwendig erscheinen zu lassen.

Es gibt jedoch eine Interessengruppe, die prächtig am miesen Image der Pharmaindustrie und an Modekrankheiten verdient: Die Heilpraktiker.

Sich selbst sehen sie in der Rolle des Widerständlers gegen die Pharmaindustrie und arbeiten doch mit verblüffend ähnlichen Methoden. Heilpraktiker leben praktisch von Überdiagnostik und "erfundenen Krankheiten".

 

Selten war die Sorge des Einzelnen um sich selbst so trendy. Die Interessen und auch Machenschaften der Pharmaindustrie sind dabei das eine, die wir sehr verurteilen und in vielen wissenschaftlichen Untersuchungen regelmäßig offenlegen.

In der Vorabendwerbung im TV geht es fast ausschließlich um Cholesterin, Infekte, Schmerzzustände, Blasenschwäche, hohen Blutdruck usw.. In Bürogesprächen dreht sich alles um Verspannungen, Erschöpfungszustände, Schlafstörungen. Gesunde Ernährung oder was ihre Apologeten dafür halten, ist mittlerweile eine Art Religionsersatz.

Jeder Patient, der in eine Heilpraxis kommt, sucht Antworten. Dabei geht es um mehr als nur schnöde Diagnosen.

Heilpraktiker stehen für die verzweifelte Hoffnung, den Kern einer Erkrankung zu entdecken, eine Art Reset-Schalter, der es ermöglicht, den erkrankten Körper in eine gesunde Ausgangsstellung zurückzuversetzen. Dabei wird oft der Eindruck von Übersinnlichkeit und eine Wichtigkeit geheimnisvoller, alter Lehren erweckt. In unseren Untersuchungen stellten wir auch sehr viele dieser Heilpraktiker fest die eine sehr labile Persönlichkeit besitzen und sich, wie als Flucht, in diese Art der Beschäftigung bringen um somit der Realität der sie nicht gewachsen sind zu entfliehen. Diese Heilpraktiker versinken dann in eine Art Mystik weil sie glauben dort Sicherheit zu finden. Gern wird hierfür auch die sogenannte Esoterik genutzt, jedenfalls das was die Menschen daraus gemacht haben, denn die wahre Esoterik hat mit dem zu der sie heute missbraucht wird ganz und gar nichts zu tun. Das Wort Esoterik kommt aus dem Altgriechischen (ἐσωτερικός esōterikós) und bedeutet nichts weiter als „in sich schauen“. Es hat also nichts mit Pendeln, Kugeln, Schwingkörper, Klangkörper usw. zu tun. Ganz im Gegenteil es ist das beschäftigen mit sich selbst, ohne Hilfsmittel in Ruhe und Stille einfach in sich schauen. Leider ist die ursprüngliche Esoterik ebenfalls zum Geschäftsmodel verkommen.

 

Ob manifeste Erkrankung oder Befindlichkeitsstörung: Heilpraktiker verstehen es, Beschwerden mit einem spekulativen und spektakulären Bedeutungsballast aufzuladen. Der Heilpraktiker dichtet dem Patienten oftmals sogar Störungen an.

Darm und Immunsystem stehen dabei im Fokus, und Allergien bilden eine Art Bindeglied. Heilpraktiker verfügen über ein üppiges Arsenal an Diagnosetechniken: von Aurafotografie bis Zungendiagnostik gibt es über 120 Verfahren, von denen kaum eines wissenschaftlich nachgewiesen ist. Ein in dieser Sparte beliebtes Verfahren, um angeblich versteckte Allergien aufzuspüren, ist die Bioresonanz (nicht mit dem medizinischen Biofeedback verwechseln).

Das Verfahren verspricht, mittels eines Bioresonanzgeräts Schwingungen bzw. gestörte Frequenzmuster im Körper aufzunehmen. Praktischerweise kann das Gerät nach Aussage der Anwender die Störungen in einer weiteren Sitzung auch löschen. Also spätestens hier sollte jeder vernünftig denkende Mensch misstrauisch werden. Das Konzept der Bioresonanz beruht allerdings auf Fehlannahmen über die menschliche Physiologie. Denn es geht davon aus, dass im menschlichen Körper eine messbare "Bioenergie" in Form von elektrischen Signalen und Biophotonen vorliegt.

Bei einem gesunden Menschen werde ein harmonisches Schwingungsmuster erzeugt, bei einem Kranken ein disharmonisches. Das ist aus wissenschaftlicher Hinsicht Unfug. Zwar gibt es elektrophysikalische Prozesse im Körper, die sich z. B. mittels EKG (Herz) oder EEG (Hirn) messen lassen aber diese Bioresonanzgeräte dienen ausschließlich dem Profit. Wir haben dieses Gerät untersucht, das Ergebnis kann gern angefordert werden.

Um das Prozedere plausibel zu machen, fallen wissenschaftlich klingende Begriffe wie "Photonentheorie", "Informationssystem" oder "Zellkommunikation", die für den Laien oftmals weder verständlich sind noch etwas über die Wirksamkeit der Behandlung aussagen. In der Heilpraxis wird viel heiße Luft produziert.

Wie willkürlich die Diagnostik mittels Bioresonanztherapie ist, haben wir ausgiebig getestet und nachgewiesen.

Laut Heilpraktiker konnte der Arzt natürlich nichts finden, denn die meisten Allergene würden unterhalb der klinisch testbaren Grenze ihr Unwesen treiben. Nur das hyperempfindliche Bioresonanzgerät könne aussagekräftige Befunde liefern. Die Schulmedizin sträube sich gegen derartige Errungenschaften, weil damit Medikamente überflüssig würden, erklären die Heilpraktiker. Nun, die meisten Medikamente sind ohnehin überflüssig aber hierzu haben wir eine gesonderte, wissenschaftlich Untersuchung vorgenommen, die ebenfalls angefordert werden kann.

 

Heilpraktiker und Ärzte berechnen durchschnittlich mindestens zehn Euro pro getesteter Substanz, da kommen schon mal ein paar Hundert Euro für eine Bioresonanzbehandlung zusammen. Zurück bleibt ein verunsicherter Patient, der erst einmal damit zurechtkommen muss, dass er im Grunde auf das Leben allergisch ist. Im besten Fall merkt er bald, dass er es hier mit Humbug zu tun hat, im schlimmsten Fall werden Ängste geweckt und Diäten begonnen, die dann tatsächlich krank machen können.

Uns ist uns völlig klar, dass die Menschen verunsichert sind und nicht mehr wissen was sie glauben sollen. Vielleicht eine Faustregel als Tipp: Achten Sie darauf wer einen Vorteil davon hat und wer wofür Profite macht. Es geht fast immer um Geld. Aber sobald Geld bzw. Profite im Vordergrund treten, entstehen unweigerlich Interessenskonflikte die den Patienten nicht mehr als den Mittelpunkt darstellen. Ein Beispiel ohne Interessenskonflikte: Das Ärzteteam der Dayeng Stiftung arbeitet ehrenamtlich für das Klinikum der Dayeng Stiftung und auch die medizinischen Beratungen und Anamnesen sind kostenlos.

Testen Sie es selbst, stellen Sie Ihe Fragen hier.

 

Auch verwendete Textpassagen aus dem Buch "Unheilpraktiker“.

Das Wissenschaftscenter der Dayeng Stiftung

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Das Geschäft mit Vitamin B17

Die neueste Betrugsmasche mit Vitamin B17

Die B-Vitamine haben unterschiedliche chemische und pharmakologische Eigenschaften und stellen daher keine einheitliche Klasse dar. Auch ihre Bezeichnung beziehungsweise Nummerierung ist uneinheitlich, da man einige Substanzen, die ursprünglich zum Vitamin-B-Komplex dazuzählten, aufgrund mangelnder Vitamin-Eigenschaften wieder aussortierte. Dazu zählt etwa das in der DNA und RNA enthaltene Adenin (B4) oder die p-Aminobenzoesäure (B10). Die größte Gemeinsamkeit der Vitamine B1, B2, B3, B5, B6, B12, Biotin (früher B7, in der französischen Nomenklatur auch B8 genannt) und Folsäure (früher B9) bildet ihre Wasserlöslichkeit!

 

Mit Ausnahme von Vitamin B12 und in Maßen B3 kann der menschliche Körper die B-Vitamine nicht speichern. Ein Überschuss wird über den Urin ausgeschieden. Der Mensch ist also auf eine regelmäßige exogene Zufuhr angewiesen. Bei gesunden Personen mit einigermaßen ausgewogener Ernährung stellt dies normalerweise kein Problem dar. Denn die B-Vitamine sind in alltäglichen Lebensmitteln wie Getreide, Hefe, Mandeln, Hülsenfrüchten, Kartoffeln, Gemüse und Fleisch ausreichend vorhanden.

 

Eines ist jedoch wichtig zu wissen: Synthetische Vitamine können die Zellen nicht verarbeiten, im Gegenteil nehmen sie Schaden davon. Vitamine kann unser Organismus ausschließlich in Verbindung mit sekundären Pflanzenstoffen verwerten. In all diesen Nahrungsergänzungsmitteln in den hübschen Plastikverpackungen befinden sich ausschließlich synthetische Vitamine, wenn man diese einmal fälschlicherweise als Vitamine bezeichnen sollte.

Gesund zu bleiben macht eben ein klein-wenig mehr mühe als eine Pille zu schlucken, aber es lohnt sich. Sie haben es in der Hand.

Nun existieren leider einige Meldungen, vor allem im Internet, dass man z. B. Krebs mit Vitamin B17 heilen könne. Ein Arzt hat dies nun sogar als Geschäftsmodel entdeckt und macht sehr große Reklame, natürlich für synthetisches Vitamin B17. Wir bitten Sie, fallen Sie weder auf dieses noch auf andere sogenannte Wundermittel herein, es geht immer ausschließlich im Profite. Auch mit einer sogenannten Überdosis Vitamin C, intravenös gegeben, werden große Geschäfte gemacht, natürlich ebenfalls als unbrauchbares, synthetisches Vitamin. Aber selbst wenn es ein natürliches Vitamin C wäre, ist bei Vitamin C eine Überdosis völlig Sinnlos, denn Vitamin C kann der Organismus nicht speichern. Nur ca. 100 mg pro Tag kann er, in Verbindung mit sekundären Pflanzenstoffen verwerten, der Rest wird einfach durch die Nieren ausgeschieden. Es gab nie ein Wundermittel und es wird auch nie eines geben. Es gehört etwas mehr dazu um eine Krankheit erfolgreich zu behandeln, was keinesfalls zu einer erfolgreichen Behandlung passt ist Profitdenken!

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Ein HI-Virus gibt es nicht

Was ist AIDS wirklich?

Internationale Bezeichnung und Definition: Acquired Immune Deficiency Syndrome zu deutsch „erworbenes Immun-Defekt-Syndrom“.

Das ist völlig richtig, denn die Immunschwäche wird erworben. Aber durch was? Behauptet wird, dass dies durch ein sogenanntes HI-Virus (Humanes Immundefizienz-Virus) hervorgerufen wird. Wie kam es zu dieser Aussage? Es gab einst 5 erkrankte Männer die unter einem Lungenpilz litten, der zuvor meist bei Menschen festgestellt wurde, die unter einem schwachen oder gestörten Immunsystem litten. Dies geschah 1981. Am 23.04.1984 traten dann der US Virologe Robert Gallo und die US Gesundheitsministerin Margaret Heckler vor die US Mainstream-Medien und behaupteten die Ursache wäre eine neue Krankheit namens AIDS. Sie sagten AIDS könne ausschließlich in Verbindung mit einer Virusinfektion auftreten. Leider blieben sie die Präsentation dieses Virus schuldig. Dieses schuldig bleiben des vermeintlichen Virus hält bis heute an. Nun glauben Viele, dass es doch bei einem sogenannten HIV-Test nachgewiesen wird, schließlich heißt es doch HIV-Test. Nun, weit gefehlt, bei diesen Tests wird gar-nicht nach einem Virus gesucht, das geht auch nicht. Es wird lediglich nach einer erhöhten Antikörperreaktion gesucht. Leider jedoch findet in unserem Organismus regelmäßig eine erhöhte Antikörperreaktion statt, denn das ist die Aufgabe unseres Immunsystems uns vor äußeren Einflüssen zu schützen. Leider sieht sich Niemand die Beipackzettel dieser Tests an, denn dann könnte man den Hinweis lesen, dass diese Tests nicht dafür geeignet sind eine HIV Infektion nachzuweisen. Sie sollten nicht Allem blind vertrauen, es geht ja schließlich um Ihre Gesundheit und um Ihr Leben. Also, was passiert nun weiter, nach so einem Test? Willkürlich werden Menschen nun als positiv oder negativ erklärt. Hat man das Pech als positiv erklärt zu werden, dann wird man sehr, sehr stark und mit Nachdruck dazu genötigt Medikamente einzunehmen die der Pharmaindustrie die Profite sichert und erhöht, aber den willkürlich als positiv erklärten nun tatsächlich zu einem an Immunschwäche leidenden Patienten macht, denn genau diese Pharmazeutika schwächen das Immunsystem. Nun also kann man tatsächlich von einer Immunschwäche sprechen. Wie phantastisch ausgeklügelt und wirtschaftlich perfekt inszeniert für sichere Profite.

Nun wird ja immer behauptet, dass man sich an einem sogenannten HI-Virus nur infizieren kann bei Geschlechtsverkehr und durch direkten Blutaustausch. Bitte benutzen Sie Ihren gesunden Menschenverstand, wie soll das gehen? Sitzen diese Viren nun ausschließlich am Zellgewebe der Harnröhre und Scheide und bewegen sich keinen Zentimeter davon weg? Haben Sie je von einem Virus gehört das genau dies tut? Sie können also aus der gleichen Kaffeetasse trinken die zuvor ein HIV-infizierter benutzte, aber keinen Geschlechtsverkehr mit ihm haben. Wie unterscheiden die Vieren denn die Mundschleimhaut von der Schleimhaut in der weiblichen Scheide, der Hatnröhre oder dem After? Auch ja, wir vergaßen, die Vieren bleiben ja an einem Ort sitzen und bewegen sich keinen Zentimeter, die Viren wissen genau, dass sie sich nicht von den Schleimhäuten des Unterleib wegbewegen dürfen. Natürlich versuchen diese Viren auch nicht sich im Blut aufzuhalten, denn andernfalls müssten ja alle Blutspenden auf dieses HI-Virus untersucht werden, aber das wird nicht getan. Warum nicht, wenn doch dennoch behauptet wird, dass der direkte Blutaustausch zu HIV führen kann? Denken Sie bitte nach, diese vielen Widersprüche müssen Sie doch zum nachdenken bringen.

Lasen Sie sich nicht ihres Verstandes berauben, denken Sie logisch und vor allem kritisch. Es ist nicht alles so wie es scheint. Fragen Sie sich immer folgendes: Wer hat etwas davon? Dann werden Sie auf ungeheure Profite stoßen.

Wir haben sehr viele sogenannte AIDS-Patienten behandelt, keiner diesen Patienten leidet nun noch an dieser "Krankheit"!

Weitere Informationen über AIDS und Behandlungshinweise gern, kontaktieren Sie uns hier.

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gekaufte Ärzte

Ist Ihr Arzt wirklich ein Mediziner?

 

 

Das Wort und der Begriff Medizin / Mediziner

In Wörterbüchern so beschrieben: Aus lateinisch medicina „Heilkunst, Heilmittel“, zu lateinisch medicus „heilend“.

Wikipedia erklärt es so: Medizin ist die Wissenschaft und Lehre von der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten oder Verletzungen bei Menschen und Tieren.

 

So weit so gut, aber kann man nun die ursprüngliche und richtige Bedeutung von Medizin uneingeschränkt auf die heutige Ärzteschaft noch anwenden? Denken Sie einmal darüber nach.

Selbst der Hippokratische Eid gilt in der heutigen Ärzteschaft nicht mehr, er wurde ersetzt durch die sogenannte „Genfer Deklaration“, und immer wieder neu angepasst, schließlich ist der Beruf des Arztes ja heute ein Gewinnorientiertes Business.

Organhandel

Aber warum wurde der Hippokratische Eid in der Ärzteschaft gestrichen?

Es geht unter anderem um

Organhandel

Es geht um Profite, zum Beispiel um das legale Ausplündern von Organen bei sogenannten Hirntoten, was gegen den Hippokratischen Eid verstößt, unter anderem deshalb die Streichung des Hippokratischen Eids.

Die Transplantationsmedizin beruht auf einer von staatlicher, medizinischer und pharmazeutischer Seite propagierten Lüge, dass der ganze Mensch wirklich tot sei, wenn man einen Teil seines Gehirns für tot erklärt. Im übrigen wer erklärt das mit welchem Recht? Wobei auch fatale Fehldiagnosen vorkommen.

Der Neurologe H. Deutschmann fand in über 200 ausgewerteten Hirntod-Diagnosen 30% Patienten, die noch gar nicht hirntot waren. Die medizinischen Tests zur Hirntod-Diagnose prüfen nur, ob die Gehirnfunktion erloschen ist, nicht aber ob die Hirnzellen tatsächlich abgestorben sind. Niemand weiß, wann der Hirntod nach dem Ausfall jeglicher Hirnfunktion eintritt, deshalb unterscheiden sich die Kriterien von Land zu Land.
Hirntote sind Sterbende im irreversiblen Koma, bei denen ein Teil des Gehirns nicht mehr arbeitet, der restliche Organismus jedoch noch funktioniert (z.B. Herz- und Nierentätigkeit, Verdauung usw.). Komatöse Sterbepatienten mit schwer geschädigter Hirnfunktion sind zwar bewusstlos aber noch keine Leichen! Außerdem werden die Reanimationsmaßnahmen oft gar nicht ausgeschöpft.

Die Definition des Hirntods (ein Kunstwort und erst ab 1968 gebräuchlich) ist ein juristisch-medizinischer Trick, die begriffliche Vorverlegung des Todeszeitpunkts, zu dem einzigen Zweck straffrei an die noch „lebend-frischen“ Organe eines Sterbenden herankommen zu können. Es gibt nicht nur Ethiker sondern auch Mediziner, die von Vivisektion und sogar von Mord sprechen, denn ganz tot ist der Spender erst aufgrund und nach der Explantation. Dr. med. Max-Otto Bruker: "Heute gilt – wie absurd – der 'Hirntod' als Gesamttod, obwohl keine ausreichenden Beweise dafür vorliegen. Auf diese Weise wurde durch die Gesetzgebung ein Freispruch für alle 'Handlanger' dieses 'Mordsgeschäfts' erreicht. Ich schäme mich für den Ärztestand, dass nicht alle Kolleginnen und Kollegen aufstehen und laut NEIN sagen zu der Art der Aufklärung über die Organtransplantation. Sie befürworten damit stillschweigend ein dunkles Geschäft, das unethisch und unmoralisch betrieben wird. Es setzt sich über die Menschenwürde hinweg und nimmt eine Tötung des Lebenden billigend in Kauf."

Eine Spende der Hauptorgane (Herz, Leber, Niere, Lunge) nach dem Tod gibt es nicht, die Organe müssen durchblutet sein, der Spender-Mensch ist nicht wirklich tot, sondern allenfalls "hirntot". Der offizielle Sprachgebrauch von "postmortaler Spende" oder "Organentnahme von Verstorbenen" in Politik und Medizin ist verharmlosender und irreführender Nonsens und eine arglistige Täuschung und Lüge, welche die Bevölkerung im Dunkeln lässt, was bei einer Explantation wirklich passiert. Mit ebenso verharmlosender Absicht wird häufig auch von „Hinterbliebenen“ gesprochen, die zur Einwilligung einer Organentnahme befragt werden. Es sind keine "Hinterbliebenen" sondern noch Angehörige eines noch durchbluteten Koma-Patienten!

Es ist äußerst scheinheilig und zeugt von konzertierter Doppelmoral, sich einerseits über aktive Sterbehilfe, Euthanasie sowie Schwangerschaftsabbruch aufzuregen, sich vehement für den Schutz ungeborenen Lebens einzusetzen und dementsprechende Gesetze zu erlassen, andererseits die Praxis von Explantationen bei Sterbenden nicht nur zuzulassen, sondern nachdrücklich zu fördern. Und das mittels Fehlinformationen, Lügen und Verschweigen von biologischen Fakten.

Sie besitzen einen Organspenderausweis, den man Ihnen ans Herz gelegt hat um selbstlos anderen zu helfen? Dies könnte Ihnen unter Umständen kaum vorstellbare Schmerzen bereiten, denn Koma-Patienten, denen mal eben vorschnell ein Hirntod bescheinigt wurde, werden die Organe ohne Anästhesie entnommen. Selbstlos ist auf der anderen Seite nichts, es geht ums Geschäft.

Wir die Ärzte und Wissenschaftler der Dayeng Stiftung achten und befolgen immer-noch den Hippokratischen Eid und das wird sich auch nicht ändern!

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Gesundes Leben

Das komplexe Leben

Der Mensch ist, wie jedes Lebewesen auf diesen Planeten, ein Teil eines komplexen Ganzen. Wenn diese Komplexität gestört oder unterbrochen wird, dann kollabiert dieses Teil des Systems.

Das bedeutet, wenn man glaubt in ein System, das man nicht versteht, eingreifen zu können, dann geht das niemals gut aus. Wenn Sie also den natürlichen Ablauf in Ihrem Körper stören oder beeinflussen, dann kommt es, unter anderem, zu Reaktionen die man Krankheit nennt. Niemals zuvor wurde die Komplexität auf unserem Planeten so sehr missachtet und gestört wie heute. Wie dumm muss der Mensch doch sein, dass er glaubt, dass man den komplexen, natürlichen Ablauf durch, unter anderem, Chemiegifte, Schwermetalle usw. beeinflussen ohne, dass es Konsequenzen hat. Wenn man ein komplexes System, wie den menschlichen Organismus, mit synthetischen, toxischen und weiteren Stoffen belastet und diese sogar vorsätzlich einbringt, dann muss man nicht erstaunt sein, dass Krankheiten immer mehr werden.

 

KrebsGefährliche Pharmazeutika

Niemand muss die Frage stellen, warum Krankheiten wie Krebs, Multiple Sklerose, Parkinson, Allergien, Asthma und so weiter immer häufiger auftreten. Die Menschen selbst sind dafür verantwortlich. Nachdem nun das Immunsystem des Organismus gestört ist zu glauben, dass man es durch weitere Einnahme von chemischen Verbindungen, in Form von Pharmazeutika, wieder in Ordnung bringen kann, ist ein Fehler mit gravierenden, eventuell sogar tödlichen Folgen.

 

toxisches Aluminium

Die tägliche Vergiftung des Organismis

Ein Beispiel von vielen: Aluminium ist ein Leichtmetall, da im Vergleich zu Eisen oder Kupfer eine wesentlich geringere Dichte besitzt. Es oxidiert sehr schnell und somit ist genau genommen kein reines Aluminium in Deodorants enthalten, sondern Aluminiumoxid bzw. die Verbindung mit Chlor -Aluminiumchlorid. Dieses verschließt die Schweißdrüsen der Haut, reduziert so das Austreten von Flüssigkeit aus den Drüsenführungsgängen und unterdrückt das Schwitzen und es ist toxisch. Also wieder ein Eingriff in den natürlichen Ablauf.

Nun ist das ein sehr starker Eingriff in die normale Körperfunktion mit gravierenden Folgen für die Gesundheit. Das Chlor -Aluminiumchlorid dringt in die Haut und wird in den Zellen abgelegt. Das Immunsystem wird gestört und Krankheiten wie Krebs, Allergien und viele weitere Autoimmunkrankheiten sind die Folge.

Dies ist ein einziges Beispiel von unendlich vielen Eingriffen die für die heutigen Krankheiten verantwortlich sind. Weitere sind die belastete Luft, das chemisch verseuchte Trinkwasser, toxische Zugaben in den Lebensmitteln und vor allem in Getränken, in Körperpflegemitteln, Cremes, in Pharmazeutika und Impfstoffen und so weiter und so weiter.

Wir finden, in den Zellgeweben unserer Patienten, sehr viel mehr Fremdstoffe, unter anderem: Barium, Chlor. Zink, Silber, Fluor, Silizium, Blei, Quecksilber, und weitere sogenannte Schwermetalle aber auch sehr viele chemische Verbindungen. Oft sind wir erstaunt, dass der Organismus überhaupt noch in der Lage ist zu arbeiten, wenn auch mehr schlecht als recht.

Sie müssen aufhören sich selbst zu vergiften, steigen Sie aus, aus diesem krankmachenden Konsum, besinnen Sie sich auf ein biologisches Leben, nicht auf ein chemisches, andernfalls wird Ihre Lebensdauer kurz und krank sein.

Allergien

Viele Menschen leiden an Allergien und es werden immer mehr.

Aber warum ist das so? Zuerst sollte man wissen, dass vor der sogenannten Industrialisierung Allergien, wie wir sie heute kennen, nicht existierten. Was also ist der Grund für die stetige Zunahme von Allergien? Es sind negative und oft auch toxische Einflüsse von außen die das Immunsystem sehr belasten.

Das Immunsystem ist ein einzigartiger Mikrokosmos der den Organismus perfekt schützt. Seit tausenden von Jahren hat sich dieses perfekte System angepasst und weiterentwickelt, es schützt uns vor allen Einflüssen von Außen. Jedoch hat das Immunsystem keine Chance mit den heutigen Bombardements von toxisch-chemischen Stoffen und Schwermetallen umzugehen. In nur ca. 150 Jahren, als die Industrialisierung begann bis heute, kann sich das Immunsystem nicht anpassen an diese nicht-organischen Stoffe. Das Ergebnis ist ein teilweises oder völliges Kollabieren des Immunsystems. Die Folgen sind vielen Allergikern sehr genau bekannt.

Die gefährlichsten Stoffe die Allergien verursachen sind: Chemische Verbindungen und Schwermetalle in der Atemluft, im Trinkwasser, in Lebensmitteln, in Kosmetika und Körperpflegemitteln, in Möbeln, in der Kleidung (vorwiegend in chemischen Fasern und chemischen Farben) und vor allem in Pharmazeutika.

Was passiert in der Regel, wenn ein Mensch der unter einer Allergie leidet, zu seinem Hausarzt geht? 99% der Ärzte gehen den Ursachen der Allergie nicht auf den Grund, diese Ärzte führen vielleicht einen Allergietest durch, jedoch sind die Ursachen vielfältig und ein Allergietest kann nicht alle finden. Aber selbst dann, wenn eine Allergie Ursache lokalisiert wird, können viele weitere Ursachen existieren. In den meisten Fällen schaut der Arzt nun in seinen Pharmakatalog und verschreibt dem Allergiker weitere Chemikalien, in Form von Pharmazeutika, zur Symptombekämpfung. Aber welchen Sinn macht das? Keinen, es verschlimmert sogar noch die Situation, denn das Immunsystem wird nun mit weiteren chemischen Verbindungen belastet.

Was ist also der einzig richtige und erfolgreiche Weg. An Hand eines Beispiels möchten wir das verdeutlichen. Stellen Sie sich einen Fluss vor in dem kontinuierlich chemische Stoffe und Schwermetalle Eingeleitet werden. Die wichtigen Mikroorganismen, die den Fluss am Leben halten sterben nach und nach und alles weitere Leben im Fluss ebenso. Welchen Sinn würde es also machen, den Fluss mit weiteren Chemikalien retten zu wollen?

Gleiches trifft auch auf den biologischen Organismus des Menschen zu. Zuerst muss also verhindert werden, dass weitere toxische Stoffe in den Körper gelangen, erst dann ist es möglich den Organismus von diesen toxischen Stoffen zu befreien. Nun ist auch die Erklärung gegeben, warum unsere Behandlungen ausschließlich in einer unbelasteten Umgebung Erfolg haben können. Auf Samal Island in den Philippinen ist die Luft und das Trinkwasser rein, die Nahrung ist unbelastet und das Klima unterstützt die erfolgreiche Behandlung sehr. In Industrieländern ist eine erfolgreiche Behandlung nicht möglich. Die Allergiker werden das bestätigen können, denn sie haben meist einen jahrelangen Leidensweg hinter sich.

Dieses Prinzip erfolgreicher Behandlungen in unserer Klinik auf Samal Island trifft natürlich auch auf alle weiteren Krankheiten zu.

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Aluminium im Körper

Aluminium in Deodorants

Genau genommen kommen Aluminiumsalze nur in Antitranspirantien. Deodorants überdecken in erster Linie den Schweiß-Geruch, während Antitranspirantien das Schwitzen ganz verhindern oder reduzieren sollen. Dazu wird das Aluminium verwendet:

Aluminiumverbindungen werden aufgrund ihrer schweißhemmenden Wirkung in Antitranspirantien eingesetzt. Das Aluminium verstopft die Schweißporen. Außerdem bildet sich ein gelartiger Aluminium-Protein-Komplex, der temporär die Schweißkanäle blockiert. Permanent verstopfte Poren sind nicht harmlos: Es kann ein Schweiß-Stau entstehen, der Hautreizungen und Juckreiz auslösen kann. Aluminium kann außerdem durch die Haut in den Körper gelangen. Die Folge sind oft Nervenschäden, Unfruchtbarkeit, Knochenschäden und einiges mehr.

Unsere Studien und die Studien vieler weiterer internationaler Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass Antitranspirantien verantwortlich sind für die Entstehung von Brustkrebs sowie Alzheimer-Erkrankungen.

 

Aluminium in der Nahrung

Aluminium gelangt jedoch nicht nur über die Haut, sondern auch mit der Nahrung in den Körper.

Speisen, die über mehrere Stunden in einer Alu-Verpackung warm gehalten werden zeigten deutlich erhöhte Konzentrationen von Aluminium. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Speisen säurehaltig sind. Aluminium wird sehr leicht von Säuren, zum Beispiel Zitronensaft, aufgelöst.

In Gewebeproben von Demenzpatienten wurden erhöhte Konzentrationen des Leichtmetalls gefunden. In Tierversuchen konnte gezeigt werden, dass Aluminium zum Verklumpen von Tau-Proteinen führen kann.

 

Aluminium in Impfstoffen

Das Paul-Ehrlich-Institut in Deutschland sagt dazu folgendes:

Aluminiumsalze werden seit etwa 80 Jahren erfolgreich als Adjuvanzien in inaktivierten Impfstoffen und Toxoidimpfstoffen zur Wirkungsverstärkung eingesetzt. Bei diesen Impfstoffen wäre eine effektive Impfung ohne die Unterstützung nur schlecht oder gar nicht möglich. Wir, als Wissenschaftler wissen, dass Aluminium, in jeglicher Form, gefährlich für den Organismus und besonders für das Immunsystem ist. Wir möchten noch darauf hinweisen, dass das Das Paul-Ehrlich-Institut von der Pharmaindustrie finanziert wird. Damit sollten die Interessen dieses Institutes logisch verstanden sein.

Aluminium ist für alle Lebensformen giftig!

Das Aluminium dient in sehr vielen Impfstoffen (z.B. 6fach-Babyimpfstoff) als Wirkverstärker.

Das Immunsystem soll dadurch zu einer Reaktion auf den Impfstoff gezwungen werden, weil es andernfalls auf die veränderten und abgeschwächten Erreger kaum oder gar nicht reagieren würde. So die Aussage der Impfstoffhersteller.

Jedoch: Aluminium ist für den Menschen giftig, z.B. für die Nervenzellen, das Immunsystem, und schädigt die Fortpflanzungsorgane.
Aluminium blockiert die Synapsen, was zu Ausfällen im Gehirn führt.

Es besteht natürlich ein Unterschied, wie das Aluminium aufgenommen wird, ob über die Nahrung, über die Haut oder gespritzt. Die Haut und die Schleimhäute haben eine Barriere Funktion, weil sie von Natur aus dafür vorgesehen sind, Schadstoffe abzuhalten. Oral (über den Mund) aufgenommenes Aluminium wird nur zu 0,1% resorbiert, d.h. alles bis auf ein Tausendstel wird ausgeschieden.
Besonders problematisch wird es jedoch, wenn Aluminium per Spritze oder Infusion in den Körper gelangt.

Deshalb gibt es Grenzwerte für Aluminium in Infusionslösungen.
Pro Tag und Kilogramm Körpergewicht ist der Grenzwert auf höchstens 5 Mikrogramm Aluminium festgelegt. Nachvollziehbare Studien über eine Ungefährlichkeit unter diesem Grenzwert existieren jedoch nicht.

Ein Baby, das im dritten Lebensmonat nach den Empfehlungen geimpft wird, bekommt (nach diesen Grenzwertberechnungen) dennoch die 44fache Menge der für Infusionen festgesetzten Höchstmenge an Aluminium an einem einzigen Tag.

Aber es befindet sich nicht nur Aluminium in den Impfseren, in vielen Impfstoffen fanden wir auch Quecksilber, Barium, Formaldehyde und weitere toxische Stoffe.

Die Schäden, die durch diese Impfungen entstehen sehen wir fast täglich. Wir behandeln Impfgeschädigte Kinder aus vielen Ländern.

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Mythen und Lügen über Hautcremes.

Eine sogenannte unreine Haut bringen vielen Menschen mit zu wenig Körperhygiene in Verbindung. Natürlich ist eine vernünftige Hygiene für den gesamten Körper wichtig, um negative Bakterienbildung zu verhindern und einen strengen Geruch möchte ja Niemand haben. Jedoch ist eine gute Hygiene vor allem wichtig um das Eindringen vieler Umweltgifte in die Haut einigermaßen zu verhindern, denn diese sind die Hauptverantwortlichen für Hauterkrankungen. Jedoch wird besonders bei der Reinigung und Pflege der Haut oft alles falsch gemacht. Es beginnt bereits mit der Waschlotion. Die Produkte die man im Supermarkt kauft sind eine Chemiebombe für die Haut und diese Produkte zerstören die natürliche Selbstregulierung der Haut. Warum? Die Haut und auch der gesamte Organismus gehören zu einem biologischen Ganzen das sich selbst schützt. Zum Beispiel befinden sich auf der Haut auch positive Mikroorganismen die wichtig sind. Vernichtet man diese natürliche Schutzfunktion mit chemischen Mitteln, wie zu viel Waschlotion, dann reagiert die Haut meist mit allergischen Reaktionen wie Pickelbildung, Hautausschlag, Sprödigkeit und im schlimmsten Fall mit akuter Hautkrankheit.

Wenn nun die Haut spröde wird und spannt, dann benutzen die meisten Menschen eine sogenannten Feuchtigkeitscreme um der Haut Feuchtigkeit zu geben. Die Bezeichnung Feuchtigkeitscreme ist jedoch völlig falsch, richtig müsste es heißen Austrocknungs-Creme. Sind Sie verwirrt? Dann hören Sie weiter zu.

Die Haut nimmt keine Feuchtigkeit von außen auf, das ist ebenfalls ein Mythos. Sogenannte Feuchtigkeitscremes beinhalten, außer vielen gefährlichen Chemikalien Fett, Wasser und einen Emulgator der Fett und Wasser verbindet. Trägt man nun die Creme auf die Haut auf, dann wird lediglich ein gewisser Teil des Fettes von der Oberhaut aufgenommen, der Wasseranteil verdunstet unmittelbar. Durch diese Verdunstung trocknet die Haut aus. Nachdem das Wasser aus der Creme verdunstet ist, verdunstet jedoch noch mehr Feuchtigkeit, es ist die Feuchtigkeit die sich in der Haut befindet. Es ist also genau das Gegenteil erreicht worden. Aber es wird noch schlimmer. Der Fettanteil in der Creme signalisiert der Haut, dass eine Überproduktion von Fett existiert und es wird weniger produziert. Die gesamte Selbstregulierung ist nun gestört. Der Effekt ist, je mehr Feuchtigkeitscreme man verwendet desto mehr trocknet die Haut und altert schneller. Zusätzlich wird die Haut gereizt durch die vielen chemischen Inhaltsstoffe die ebenfalls verantwortlich für viele Hautkrankheiten sind. Das gesamte Immunsystem wird mit Chemikalien regelrecht bombardiert, die Resultate sind allergische Reaktionen und chronische Hauterkrankungen. Unter anderem bildet sich unkontrollierbarer Pilzbefall, starke Schuppenbildung bis zur Neurodermitis und vieles mehr. Die Liste der Hautreaktionen ist lang.

 

Viele Hersteller von Cremes bieten auch eine sogenannte Antifaltencreme an. Wir sagen es hier noch-einmal deutlich: Es gibt keine Antifaltencreme! Falten mit Cremes verschwinden zu lassen ist ein Mythos und die Hersteller von Cremes, die das Gegenteil behaupten, lügen vorsätzlich. Aber man kann mit der Leichtgläubigkeit von Konsumenten eben sehr viel Profite machen.

Gern helfen wir Ihnen gesund zu werden. Wenn Sie ein akutes Hautproblem haben, dann setzten Sie sich mit uns in Verbindung.

 

Wir bitten Sie eindringlich, zerstören Sie nicht das natürliche Immunsystem bereits bei Ihren Kindern. Benutzen Sie keine Baby-Cremes mehr, auch diese sind ein Chemie-Cocktail und das Immunsystem Ihres Kindes wird sich nie wieder vollständig erholen. Wunde Zonen bitte mit einer Zinksalbe behandeln und wenn überhaupt Creme dann verwenden Sie natürliches Kokosöl. Übrigens ist das Kokosöl auch für Sie besser geeignet als die Chemikalien-belasteten Cremes.

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Gentherapie gegen Krebs

Reale und sichere Möglichkeiten oder gefährliche Scharlatanerie?

Die Idee Genome so zu verändern, dass sie in das Immunsystem aktiv eingreifen ist nicht neu, bereits vor 20 Jahren wurde begonnen dies als sogenannte Gentherapie anzubieten, jedoch mit schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen für die Patienten. Es werden Immunzellen genetische verändert, die dann Krebszellen direkt erkennen und zerstören sollen. Soweit der Gedanke. Zuerst sollte man sich folgende Frage stellen: Warum zerstört man ein Immunsystem sosehr, dass Krebs die Folge von diesem gestörten oder fast zerstörten Immunsystem ist um anschließen, durch Genmanipulation, noch weiter in das Immunsystem einzugreifen. Dann sollte man sich eine weitere Frage stellen: Können die Anbieter solcher Gentherapien wissen was sie tun? Das Immunsystem ist zur Zeit weniger erforscht als die Unterwasserwelt der Ozeane. Das Immunsystem ist ein komplexer, individueller Mikrokosmos der noch lange nicht endgültig verstanden wurde. Wir erforschen das Immunsystem seit mehr als 20 Jahren sehr intensiv und würden dennoch nicht so arrogant sein zu behaupten dieses bis ins letzte Detail verstanden zu haben. Wissenschaftler die das Gegenteil behaupten sollte man kein vertrauen schenken, denn sie verdienen es nicht Wissenschaftler genannt zu werden.

Welche Folgen ein Eingriff einer Genmanipulation in das Immunsystem haben wird können die Anbieter dieser Gentherapie deshalb nicht wissen. Was eine genmanipulierte T-Zelle im Immunsystem tun wird ist unbekannt. Es kann ebenso passieren, dass diese manipulierte T-Zelle z. B. Mikroorganismen im Körper angreift und zerstört die zur Regulierung und Abwehr überlebenswichtig sind. Gentechnik ist im Übertragenen Sinn, eine Atombombe in den Händen von Kindern. Das Immunsystem ist noch nicht völlig erforscht, in dieses also einzugreifen ohne es genau zu kennen, ist wie eine Atombombe in Kinderhände. Viel einfacher, logischer und sicherer ist es das Immunsystem gesund zu erhalten. Langzeituntersuchungen darüber, dass viele Krankheiten, darunter auch Krebs, ausschließlich entstehen bei geschwächten oder zerstörten Immunsystemen, existieren viele. Man muss das Rad also nicht doppelt erfinden. Das Wissen um die Entstehung von Krebs ist bereits vorhanden. Die klassische Medizin macht immer den gleichen Fehler, sie beschäftigt sich nie mit der Ursachenforschung, dabei ist dies der Schlüssel zur Heilung von Krankheiten. Das große Problem ist einfach, dass mit dem Erkennen der Ursachen von Krankheiten und der Vermeidung dieser, die Profite für Pharmazeutika und auch solchen abenteuerlichen Genmanipulationen ausblieben. Es ist lediglich ein Umdenken bzw. logisches Denken erforderlich, mehr nicht.

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Die Menschen könnten 130 Jahre und älter werden

Aber die meisten Menschen sterben bereits mit 70 Jahren oder sogar früher, das ist eine Differenz von 60 Jahren.

Was also ist der Grund?

Es gibt tatsächlich Gebiete auf dieser Welt in denen die Menschen viel älter als 100 Jahre werden. Diese Gebiete unterscheiden sich jedoch völlig von Städten in denen die meisten Menschen leben.

Wo befinden sich diese Gebiete?

Man findet sie in fast jedem Land. Meistens sind es kleine Städte oder Dörfer. Die Menschen in diesen Gebieten verzichten auf vieles was in den sogenannten modernen Städten zu finden ist. Diese Menschen bauen selbst Gemüse und Obst an. Diese Menschen essen wenig Fleisch, stattdessen mehr Fisch direkt aus dem Meer und Obst und Gemüse aus eigenem Anbau, also chemisch unbelastet. In diesen Gegenden findet man keine Industrie und keinen Lärm. Oft existieren keine Apotheken. Das bedeutet, dass Pharmazeutika nicht konsumiert werden. Die Menschen vertrauen auf überlieferte, natürliche Heilverfahren. Auch Stress ist in diesen Regionen nicht vorhanden.

Wie ist es jedoch in den meisten Gebieten dieser Welt? Die Menschen essen ungesunde und chemisch belastete Nahrung. Die Menschen benutzen chemische Körperpflegemittel. Die Menschen nehmen viel Pharmazeutika zu sich. Die Menschen leben ständig im Stress und laufen ständig Etwas hinterher. Meistens laufen sie dem Geld nach. Für diese Menschen ist es wichtig ständig etwas zu besitzen was genaugenommen jedoch unwichtig ist. Ein großes Auto, besondere Kleidung, das beste und größte TV-Gerät und so weiter.

Es ist fast so, als hätten diese Menschen Ihre Seele verkauft für ein gutes aber kurzes Leben. Aber ist es wirklich ein gutes Leben?

Sehen Sie sich über 70 Jahre alte Menschen in den Industrieregionen an. Diese Menschen sind körperlich meist sehr schwach, man sieht diese Menschen oft beim Arzt wo sie sich ihre Dosis Medikamente abholen weil sie glauben nicht ohne leben zu können. Viele jedoch sterben bereits viel jünger an zum Beispiel Krebs, Herzversagen und so weiter.

Die Menschen in den Industrie-freien Regionen arbeiten im Alter von über 80 Jahren im Garten, fahren mit dem Boot und können sogar noch rennen. Niemand von diesen Menschen benötigt eine Gehhilfe.

Schuld an diesen Differenzen hat ein System das wir Finanzsystem nennen. Dieses Finanzsystem ist darauf ausgelegt wenigen Menschen hohe Profite zu bringen und die große Masse der Menschen als Konsum-Sklaven zu benutzen. Ein Beispiel: Die Pharmaindustrie ist die mächtigste und reichste Industrie. Diese Industrie ist so reich weil die Menschen ein Schicksal als Konsum-Sklave angenommen haben. Die Menschen lassen sich manipulieren und glauben, dass sie nur überleben können wenn sie regelmäßig Pharmazeutika einnehmen. Die Menschen sind so gut manipuliert, dass ihnen nicht auffällt, dass diese Pharmazeutika den größten Anteil daran haben, dass sie krank sind. Ein weiteres Beispiel: Die Lebensmittelindustrie produziert Speisen die so viel Chemikalien beinhalten, dass man damit einen chemischen Krieg führen könnte. Ebenso verhält es sich mit der Kosmetikindustrie und den Herstellern von Körperpflegemitteln. Die Menschen lassen sich freiwillig vergiften. Wenn man diese Menschen darauf hinweist, dann bekommt man die Antwort „ja, ja ich weiß“. Die meisten Menschen wissen es also und dennoch opfern sie ihre Gesundheit und ihr Leben für diese Industrien.

Wenn wir einmal Besuch erhalten sollten von einer entfernten Zivilisation aus dem All, dann würden diese Aliens sicherlich sagen: Oh, das ist eine sehr primitive und dumme Spezies.

Wollen Sie gesund sein und wollen Sie länger leben? Dann helfen wir Ihnen dabei. Aber zuerst müssen Sie sich als Sklave der Industrie befreien, hiermit ist auch die Industrie der anderen Seite der selben Medaille gemaint, die Hersteller von sogeannten Nahrungsergänzungsmitteln. Ein Deutscher Arzt namens Dr. Rath verblendet beispielsweise die Menschen mit diesen unnützen und auch schädigenden Pillen und Säften die wir intensiv untersucht haben. Dieser Dr. Rath will Gewinne machen, er schehrt sich nicht um Ihre Gesundheit. Fangen Sie an Fragen zu stellen, andernfalls kann Ihnen Niemand helfen und Sie werden früh sterben. Das wissenschaftliche Forschungscenter der Dayeng Stiftung hat einen Weg gefunden Sie von Krankheiten zu befreien und Ihr Leben entscheidend zu verlängern und das tur wir ohne Profitinteresse. Aber Sie müssen anfangen hinter die Kusissen zu schauen und Antworten einfordern, vor allem von Ihrem Arzt..

Sie interessieren sich für weitere Themen? Zum Beispiel über AIDS, spezielles über Krebs, Chemikalien im Trinkwasser usw., oder haben eine allgemeine Frage? Dann stellen Sie Ihre Fragen hier. Unser Wissenschaftsteam beantwortet Ihre Fragen gern, natürlich kostenlos.

Wenn Sie eine Behandlung wünschen durch unser internationales Spezialisten-Team, dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf oder stellen Ihre Fagen.

 

 

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