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Ist Impfen wirklich sinnvoll?

„Manche Irrtümer halten wir unser Leben lang hindurch fest, und hüten uns, jemals ihren Grund zu prüfen, bloß aus einer uns selbst unbewussten Furcht, die Entdeckung machen zu können, dass wir so lange und so oft das Falsche geglaubt und behauptet haben.“

Arthur Schopenhauer (Deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer)

So könnte man die Sache mit den Impfungen einleiten.

Niemals ist ein Mensch, gleichgültig ob Erwachsener oder Kind, durch eine Impfung vor der Erkrankung bewahrt oder geschützt worden, gegen die sich die Impfung richtete.

Im Gegenteil – im Inkubationsstadium durchgeführte Impfungen führten zu vermehrten Erkrankungen und zu Todesfällen, die der Impfung angelastet werden müssen.“

Dr. med. Gerhard Buchwald, Wissenschaftler und Buchautor.

 

Was passiert hier denn?

Das Impfen war noch nie durch Fakten begründet:

  • Für keinen einzigen der zugelassenen Impfstoffe liegen direkte Wirkungsnachweise in Form von Vergleichen des Gesundheitszustandes bei Geimpften und Ungeimpften vor.

  • Eine Infektionstheorie wurde nie in der Wirklichkeit überprüft.

  • Krankmachende Viren wurden nie bewiesen, sondern nur Zellbestandteile als solche behauptet, fehlgedeutet, konstruiert.

  • Keine Sicherheits- und Wirksamkeit-Studien nach den Regeln der Wissenschaft.

  • Der „Impfschutz“ ist ein Statistik- und PR-Trick der Pharmaindustrie, der nur darum geglaubt wird, weil es uns die Massenmedien und Ärzte jeden Tag erzählen.

  • Rockefeller machte um 1910 herum aus dem Begriff Impfungen "Schutz"-Impfungen, als man das Geschäftsmodell entwickelte.

  • Als sogenannte Schutzimpfungen eingeführt worden, waren die Infektionskrankheiten weltweit bereits auf ein Minimum geschrumpft.

  • Impfungen sind ein Milliarden-Geschäft für die Pharmaindustrie.

 

Einige historische Fakten:

  • 1871-1872 erlebte England, als 98% der Bevölkerung zwischen 2 und 50 Jahren gegen Pocken geimpft waren, den bislang schlimmsten Pockenausbruch mit insgesamt 45.000 Toten. Im gleichen Zeitraum gab es in Deutschland, bei einer Impfrate von 96%, mehr als 125.000 Todesfälle durch Pocken. In der Schweiz wurden keine Impfungen gegen Pocken durchgeführt und eine Pockenepidemie blieb aus.

  • In Deutschland wurde 1940 mit Massenpflichtimpfungen gegen Diphtherie begonnen. Doch danach bis 1945 stiegen die Diphtheriefälle von 40.000 auf 250.000.

  • Im Jahr 1967 wurde Ghana von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Masernfrei erklärt, nachdem 96% der Bevölkerung geimpft wurden. Im Jahr 1972 erlebte Ghana eine seiner schlimmsten Masern-Ausbrüche mit der bisher höchsten Sterblichkeit.

  • Im Jahre 1977 hat Dr. Jonas Salk, der den ersten Polio-Impfstoff entwickelt hatte, zusammen mit anderen Wissenschaftlern bezeugt, dass die Massenimpfungen gegen Polio die Ursache der meisten Polio-Fälle in den USA seit 1961 waren.

  • Im Vereinigten Königreich traten zwischen 1970 und 1990 mehr als 200.000 Fälle von Keuchhusten auf und zwar bei Kindern, die in vollem Umfang dagegen geimpft waren.

  • In den 1970er Jahren wurde eine Tuberkulose-Impfstoff-Studie in Indien mit 260.000 Menschen durchgeführt. Diese ergab, dass mehr Fälle von Tuberkulose bei den Geimpften, als bei den Ungeimpften aufgetreten sind.

  • Im Jahr 1978 ergab eine Befragung von 30 Staaten in den USA, dass mehr als die Hälfte der Kinder, die an Masern erkrankt waren, zuvor ausreichend geimpft worden waren.

  • Die Ausgabe des Journal of the American Medical Association vom Februar 1981 hat festgestellt, dass 90% der Geburtshelfer und 66% der Kinderärzte die Röteln-Impfung verweigerten. Warum denn wohl?

  • Und so weiter und so weiter.

 

Länder mit den höchsten Impfraten haben auch die höchstenSäuglingssterberaten. Schockierend, nicht war?

Kinderärztin Dr. Toni Bark aus den USA: „Geimpfte Kinder sind ständig krank, ungeimpfte nicht. Die geimpften haben Asthma, Panikattacken, Zwangsstörungen (OCD), neurologische Störungen (Pandas), Autismus und Asperger.“

Die USA haben die höchste Impfrate weltweit und die Menschen die schlechteste Gesundheit! Wie kann das sein? Wo ist die Logik?

 

Wir haben in allen Kontinenten, in 22 Ländern die Impfseren untersucht. Wir fanden in den Impfseren, die überwiegend im ersten Lebensjahr vorgenommen werden, folgende Inhaltsstoffe: Aluminium, Quecksilber, Formaldehyde und weitere toxische Chemikalien. Aber auch in anderen Impfstoffen, zum Beispiel gegen Grippe, Hepatitis, Malaria und weitere, fanden wir immer Aluminium, oft Quecksilber und immer toxische Chemikalien.

 

Aus eigener Erfahrung: Alle Wissenschaftler der Dayeng Stiftung und alle weiteren angeschlossenen internationalen Wissenschaftler, Ärzte, Therapeuten und Sympathisanten unserer Stiftung haben Kinder und zum Teil auch Enkelkinder. Keines dieser Kinder wurde je geimpft, denn wir kennen die Hintergründe. Was glauben Sie, sind diese Kinder jemals ernsthaft krank gewesen? Ja, sie ahnten es sicher, alle Kinder waren und sind sehr gesund. Sogenannte Kinderkrankheiten kamen und gingen, aber ohne ernstzunehmende Wirkung. Kein einziges unserer Kinder leidet an einer Allergie oder anderen Krankheiten.

Das Therapiecenter unserer Stiftung behandelte in den letzten 12 Monaten 426 Kinder die unter Impfschäden litten, vor allem aus den USA und Europa. Bewahren Sie Ihre Kinder vor diesen schrecklichen Schäden, wir bitten Sie sehr.

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