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Krebsliga

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Ein Buch aus Erfahrung eines ehemaligen Krebskranken das Sie lesen sollten. Die Erlöse des geringen Verkaufspreises werden verwendet um auf den Kanaren ein Behandlungscenter zu errichten. Sie helfen sich also zweifach mit dem Erwerb dieses Buches und Sie erhalten Erkenntnise aus erster Hand eines ehemalig Betroffenen.

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Die Natur hilft

 

Außerordentlich wichtig für Krebspatienten:

Die vorsätzlichen Verbrechen der überwiegend deutschen Ärzte!

Unsere aktuelle Statistik zeigt folgende erschreckende Ergebnisse, von Patienten die zu uns kamen und denen in Deutschland Krebs diagnostiziert wurde.

Zeitraum von 20 Oktober 2017 bis 14. Oktober 2018:

5 Patienten mit Prostatakrebs: Bei drei dieser Patienten stellte sich kein Krebs dar.

12 Patienten mit Leberkrebs: Bei 7 dieser Patienten stellte sich kein Krebs dar.

15 Patienten mit Speiseröhrenkrebs: Bei 6 dieser Patienten stellte sich kein Krebs dar.

21 Patienten mit Brustkrebs: Bei 19 dieser Patienten stellte sich kein Krebs dar.

4 Patienten mit Gebärmutterkrebs: Bei 2 dieser Patienten stellte sich kein Krebs dar.

8 Patienten mit Lungenkrebs: Bei 5 dieser Patienten stellte sich kein Krebs dar.

3 Patienten mit Leukämie: Bei 2 dieser Patienten stellte sich kein Krebs dar.

2 Patienten mit Nierenkrebs: Bei beiden Patienten stellte sich kein Krebs dar.

Das Immunsystem dieser Patienten war entscheidend geschwächt, die Zellen, Zellgewebe vergiftet mit chemischen Bestandteilen wie Gadolinium (Inhalt des Kontrastmittels bei CT-Scans), Barium, Strontium, Aluminium. Fluor, Blei, Quecksilber, vielen chemischen Verbindungen (unter anderem aus Chemotherapie) und mehr.

Was passiert da in Deutschland? Offensichtlich arbeitet in Deutschland kein System das man als Gesundheitssystem bezeichnen könnte, als vielmehr eine Krankheitsindustrie die ihres gleichen sucht. Ärzte, Kliniken, Krankenversicherungen und Regierung erhalten Zuwendungen von der Pharmaindustrie, die Krankenversicherungen wiederum animieren die Ärzte ihre Mitglieder möglichst krank zu halten und den Menschen wird suggeriert, dass sie ohne Pharmazeutika nicht leben können. Es werden Untersuchungsmethoden durchgeführt die den gesamten Organismus stark schädigen, die in vielen anderen Ländern bereits verboten sind und es werden vorsätzlich Falschdiagnosen gestellt um Gewinnträchtige Behandlungen durchführen zu können an teilweise gesunde Menschen.

Bei allen Diagnoseberichten der Ärzte die unsere Patienten mitbrachten viel auf, dass zum größten Teil keine eindeutigen Nachweise des angegebenen Krankheitsbildes vorlagen. Folgendes war immer zu lesen: Sogenannte Raumforderung wo keine zu erkennen war, CT-Scans die angeblich einen Krebs nachweisen der jedoch nicht vorhanden war und immer die Ausdrucksweise „es ist zu vermuten“ oder „wir gehen davon aus“ oder „nicht eindeutig aber wir empfehlen folgende Behandlung“ oder „es ist anzunehmen“ und ähnliche Floskeln.

Sind die deutschen Mediziner also dumm? Keineswegs, es geht einfach um eine Symbiose mit mafiösen Strukturen die sich inzwischen so etabliert hat, dass es für die Mediziner eine Art Normalität geworden ist, die alle Skrupel und Bedenken über Bord geworfen hat. Das Wissen über Zellfunktionen, dem Lymphsystem und dem gesamten Immunsystem haben diese, genau genommen falsch bezeichneten, Mediziner offenbar ebenfalls über Bord geworfen.

Wir, das Ärzteteam der Dayeng Stiftung, sprechen diesen „Medizinern“ unsere Verachtung aus.

Falls Sie ausschließlich den bekannten Medien vertrauen, können Sie hier einen entsprechenden Bericht der FAZ lesen (mitte der Seite), der dies bestätigt.

Leider nehmen viele Krebs-erkrankte erst Kontakt zu uns auf nachdem sie das gesamte Programm wie Chemotherapie, Bestrahlung, sogenannte Immuntherapie, Antikörper-Therapie usw. absolviert haben und der Krebs nicht nur nicht verschwunden als vielmehr oft sich noch verstärkt hat und/oder sich Metastasen gebildet haben.

Wir fragen uns oft warum sich die Betroffenen nicht vor diesen Maßnahmen intensiv informieren und stattdessen alles glauben und annehmen was ihnen ein „Gott in weiß“, der kein Krebsspezialist ist, nahelegt.

Diese meisten Ärzte kümmern sich nicht um Ursachenforschung und ihnen ist es auch völlig egal ob Sie die optimale Behandlung erhalten. Diese Ärzte wollen Geld „verdienen“ und das garantiert besonders eine Chemotherapie. Im Durchschnitt erhält ein Arzt 30.000,00 € für diese Chemo-Vergiftung der Zellen die den Krebs noch erweitert.

Wir, die Ärzte und Wissenschaftler der Dayeng Stiftung führen bereits seit mehr als 30 Jahren wissenschaftliche Untersuchungen durch mit Schwerpunkt Immunsystem und Ursachenforschung über die Entstehung der heutigen, sogenannten Zivilisationskrankheiten. Viele Informationen finden Sie dazu auf diesen Seiten.

Besonders für Krebspatienten möchten wir hier einige dringende und wichtige Fakten nennen.

Eine Chemotherapie ist eine gewollte Vergiftung der Zellen, und-zwar aller Zellen. Die Theorie dabei ist, dass gehofft wird, dass zuerst die Krebszellen absterben. Es handelt sich also um ein sogenanntes „Russisches Roulett“. In der Praxis sorgt eine Chemotherapie dafür dass das Immunsystem völlig außer Kraft gesetzt wird und der Krebs sich ungehindert vermehren kann. Es folgen oft Metastasenbildungen im gesamten Körper bis hin zur Bildung sogenannter Supertumore. Ähnlich verhält es sich mit der Strahlentherapie und der sogenannten Immuntherapie die ihren Namen zu Unrecht trägt, denn mit Stärkung des Immunsystems hat dies sowenig zu tun wie Löwen mit Gemüse. All diese Anwendungen sorgen dafür, dass die Ursachen des Krebs noch verstärkt werden und der gesamte Organismus ein Maximum seiner Funktion verliert.

Es beginnt bereits mit der Krebsuntersuchung mit z. B. einem CT-Scan.

Im Jahre 2009 teilte die amerikanische Behörde für Lebensmittel- und Arzneimittelsicherheit FDA mit, dass Kontrastmittel einen Warnhinweis tragen müssen, da sie eine seltene und manchmal tödlich endende Erkrankung namens Nephrogene Systemische Fibrose (NSF) auslösen könnten. Die europäischen Behörden warnten erstmals 2017 vor Kontrastmitteln die sich besonders im Gehirn anreichern.

Die betreffenden Kontrastmittel enthalten eine Chemikalie namens Gadolinium, ein Stoff, der die Bildqualität verbessern soll und sich zu diesem Zweck gewollt im Körper ausbreitet.

Gadolinium ist nebenbei ein bekanntes Lebergift, das außerdem sehr starke Nierenschäden verursacht.

Es passiert eine regelrechte Gadolinium-Vergiftung.

Dabei kommt es zur Freisetzung extrem giftiger Gadoliniumionen (Gd3+), die der Körper nicht in relevanten Mengen ausscheiden kann und aufgrund ihrer chemischen Eigenschaften ähnlich wie Calcium in verschiedenen Geweben — wie beispielsweise Gehirn, Nerven, Muskeln, Haut, Organen, Gefäßen und Knochen — ablagert.

Laut Pharmaindustrie und Radiologen seien die verabreichten Gadoliniumverbindungen im Körper stabil und würden innerhalb kurzer Zeit intakt ausgeschieden.

Das war bisher die Vermutung und eher eine Wunschvorstellung. Aktuelle Studien zeigen nun jedoch, dass die Inhaltsstoffe der Kontrastmittel und besonders Gadolinium sich im Zellgewebe anreichert und die Zellen erheblich schädigt, bis zur Tumorbildung.

Je öfter einem Menschen Kontrastmittel verabreicht werden, desto mehr Gadolinium reichert sich im Körper der Betroffenen an und führt zu wachsenden Beschwerden.

Es existieren jedoch auch Fälle, in denen bereits die einmalige Gabe vermeintlich sicherer, makrozyklisch gebundener Gadoliniumpräparate anhaltende Vergiftungserscheinungen auslöst.

 

Unsere Krebsbehandlungen sind zur Zeit die erfolgreichsten weltweit, weil wir seit über 30 Jahren unabhängige, intensive, wissenschaftliche Forschung betreiben. Allerdings können auch wir keine Wunder vollbringen bei z. B. den Betroffenen die sich zuvor ihren Organismus mit diesen erwähnten Maßnahmen haben zerstören lassen. Unsere Möglichkeiten sinken dann zwar dadurch, jedoch geben wir auch dann nicht auf. Eine andere, bessere Möglichkeit der Behandlung werden Sie auf jeden Fall nicht erfahren können.

Patienten die dennoch weiterhin diesem Gesundheitssystem vertrauen und einem Arzt, der nicht-einmal eine Zellfunktion richtig erklären kann, denen können auch wir nicht helfen.

Oft erhalten wir die Frage, ob wir Erfahrung mit dieser oder jener Krebserkrankung haben und wie die Erfolgsaussichten sind. Gern würden wir dann erwidern, warum diese Fragen denn nicht zuvor an diese Ärzte gestellt wurden die für die Verschlechterung des Zustands verantwortlich sind. Wie bereit erwähnt, forschen wir seit mehr als 30 Jahren, wie-viel Jahre hat Ihr behandelnder Arzt bisher geforscht?

Wir behandeln Sie gern mit großem Wissen und langjähriger Erfahrung, jedoch ausschließlich wenn Sie bereit sind eine gesunde Skepsis zu entwickeln und anfangen Fragen zu stellen über ein System das es geschafft hat besonders Krebs so rasant wachsen zu lassen, dass man schon von einer Krebsepidemie spreche kann.

Sollten Sie also bereit sein sich den zur Zeit erfahrensten Ärzten anzuvertrauen, dann fordern Sie hier ein Angebot an. Unsere Kapazität ist begrenzt, deshalb nehmen wir ausschließlich Patienten auf die bereit sind ihre Augen öffnen zu wollen, dies ist besonders wichtig für nach der Behandlung. Wir nehmen besonders folgende Patienten nicht auf: Sogenannte Nahrungsextremisten wie Vegetarier oder gar Veganer, Menschen die Beratungsresistent sind, Extrem-Esoteriker und weitere Realitätsfremde. Wir arbeiten mit großer Ambition und haben, im Gegensatz zu den meisten Ärzten das Wohl es Patienten im Fokus, jedoch verschwenden wir unser Engagement nicht an Menschen die unbelehrbar sind. Diese Menschen können gern weiterhin versuchen den Ärzten zu vertrauen die vorsätzlich dafür sorgen dass Sie immer krank bleiben.